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Geistesgaben

Nach der Ausgießung des Heiligen Geistes an Pfingsten empfingen die Jünger Jesu verschiedene geistliche Gaben, darunter solche, die sie befähigten, in nicht gelernten Fremdsprachen zu sprechen oder übernatürliche Wunder zu wirken; z.B. kranke Menschen durch das Auflegen von Händen im Namen Jesu zu heilen ( Markus 16,17-20  Apostelgeschichte 2,1-13  /   1. Korinther 12,8-10  Epheser 4,1-8 ). Bis heute empfängt jeder, der an Jesus glaubt, den Heiligen Geist und damit unterschiedliche Geistesgaben; je nachdem, wie GOTT sie einer Person zuteilt ( 1. Korinther 12,11 ). Da es sich um eine Gabe handelt, ist es nicht möglich, diese aus eigener Willenskraft zu erlernen. Sämtliche Geistesgaben, die in der Bibel erwähnt werden, sollen zur Erbauung der Gemeinde GOTTES gebraucht und nicht für, eigennützige Zwecke missbraucht werden ( 1. Korinther 12,7  1. Korinther 14,26 ). Die Bibel lehrt, dass alle Geistesgaben nur für diese Weltzeit gegeben sind und einmal aufhören werden, während die Liebe für immer bestehen bleibt. Darum sind Christen aufgerufen, in erster Linie nach der Liebe zu allen Menschen zu streben ( 1. Korinther 14,1 ). Denn daran erkennt man wahren Glauben ( Johannes 13,35  1. Johannes 4,7 ). Doch ohne Liebe ist alles umsonst,was ein Mensch tut ( 1. Korinther 13,1-3 ).

Geburtstag

Geburtstage feiern ist eine unchristliche Praxis, die in der Bibel ausschließlich in Verbindung mit Ungläubigen erwähnt wird. Das Hervorheben besonderer Tage soll GOTT ehren, nicht Menschen (Psalm 115,1  Johannes 5,44  1. Korinther 10,31 ). Statt einander Geschenke zu machen, sollen Christen einander täglich mit ihrer Liebe beschenken, indem sie Gutes tun und füreinander sorgen ( Johannes 15,12 f.  1. Korinther 12,21  1. Johannes 4,7 + 11 ).

Geld

ist keine Erfindung von GOTT, sondern von Menschen. Während Geld in Form von Gold und anderen Edelmetallen anfänglich als praktisches Tauschmittel diente, stellt es inzwischen das mit Abstand einflussreichste Mittel zur Ausübung von Macht und Kontrolle dar. Geld macht Menschen voneinander abhängig und verleitet zu Habsucht und Neid. Die Gier nach Reichtum und Macht ist die hauptsächliche Ursache für Krieg, Armut und Ungerechtigkeit in der Welt. Mittlerweile ist nahezu die gesamte globale Wirtschaft auf Konsum und das Generieren von Profit angelegt; mit teils dramatischen Auswirkungen für Mensch und Natur. Statistisch betrachtet ist Geld sehr ungleich auf der Welt verteilt. Während 1 bis 10% der Menschen über 90% der weltweit real verfügbaren Geldmenge besitzen, müssen sich 90 bis 99% der Menschen weniger als 10% teilen. Während wenige in verschwenderischem Luxus leben, leiden viele Menschen täglich Hunger und Mangel. Großer Reichtum macht gierig und geizig. Man will immer mehr und bekommt dennoch nie genug ( Prediger 5,9 ). Zudem verleitet Geld Menschen dazu, sich korrumpieren zu lassen und das Recht zu beugen. Die Bibel bezeichnet die Geldliebe als die Wurzel allen Übels, die von GOTT wegführt ( 1. Timotheus 6,9 f. ). Für manche ist der materielle Reichtum ihr "Gott". Aus diesem Grund wird Habgier in der Heiligen Schrift mit Götzendienst gleichgestellt. Reiche Menschen haben es schwer, in das Reich GOTTES zu kommen ( Lukas 18,18-27 ). Der Grund dafür ist, dass ihr Herz oft mehr an ihrem Reichtum hängt als an GOTT ( Matthäus 6,24 ). Auf der anderen Seite erwähnt die Schrift verschiedene Gottesmänner wie Abraham, Jakob, Hiob, König David, Salomo oder Joschafat, die von GOTT mit großem Vermögen gesegnet waren und Ihm dennoch demütig und mit ungeteiltem Herzen dienten. Insofern kann materieller Reichtum auch als Segen von GOTT betrachtet werden ( 1. Samuel 2,7  1. Chronik 29,12  Hiob 42,10 ). GOTT erwartet von uns, dass wir treu und gewissenhaft mit Geld umgehen und dass wir Seine Gaben zu Seiner Ehre und zum Wohle unserer Mitmenschen nutzen statt sie eigennützig zu verschwenden ( Lukas 16,10 f.  1. Korinther 10,31  1. Johannes 3,17 ).

 

Geld sollte in erster Linie dem Broterwerb und der Versorgung von Angehörigen und Bedürftigen dienen ( Epheser 4,28  1. Thessalonicher 4,11 f. ). Weil GOTT gütig ist und gern gibt, hat Er Gefallen daran, wenn auch wir Menschen großzügig sind und unseren Besitz mit anderen teilen ( Psalm 34,9  Nahum 1,7 ). Jesus sagt, dass im Geben (statt im Nehmen) wahre Freude liegt ( Apostelgeschichte 20,35 ). Je freigibiger jemand ist, umso mehr Segen bringt es sowohl seinen Mitmenschen als auch der Person selbst ( Sprüche 11,25 ). Außerdem bezeichnet die Bibel Genügsamkeit als einen großen Gewinn ( Psalm 37,16 f.  Sprüche 16,8  1. Timotheus 6,6-8 ). Wer freiwillig auf Reichtum verzichtet und sich auf das Notwendigste beschränkt, kann mehr von seinem Geld für gute Zwecke einsetzen. Darüber hinaus schenkt es uns Freiheit, Unabhängigkeit und Zufriedenheit ( Sprüche 15,16 ). Desweiteren nennt die Bibel Weisheit wertvoller als Silber und Gold ( Sprüche 16,16 ). Die Bibel warnt davor, weder nach irdischem Reichtum zu streben noch sein Leben darauf zu bauen und ruft stattdessen dazu auf, Schätze im Himmel zu sammeln; d.h. Gutes zu tun und freigiebig zu sein ( Sprüche 18,11  Sprüche 23,4 f.  Matthäus 6,19 f.  Lukas 6,24  Lukas 12,15-21  Lukas 16,1-15  1. Timotheus 6,17-19  Jakobus 5,1-6 ). Denn GOTT ist derjenige, der uns zu jeder Zeit mit allem versorgt, was wir zum Leben brauchen ( Matthäus 6,25-34 / Hebräer 13,5  1. Petrus 5,7 ). GOTT verspricht, dass er niemanden verhungern lässt, der Ihm die Treue hält und dass Er zu jeder Zeit jeglichem Mangel Abhilfe schaffen ( Psalm 34,10 f.  Sprüche 10,3 2. Korinther 9,7-9 ). Gleichzeitig nimmt GOTT uns in die Verantwortung, unsere Augen vor der Not anderer Menschen nicht zu verschließen, da es uns ansonsten ähnlich ergehen kann ( Sprüche 21,13 ). Von den ersten Christen heißt es, dass sie alle Güter zusammen nutzten und nichts für sich allein beanspruchten ( Apostelgeschichte 4,32-37 ). In der künftigen Welt, die GOTT seinen Kindern verheißt, wird es kein Geld und keinen Handel mehr geben. Stattdessen werden alle Gläubigen im Überfluss leben und alles gemeinsam haben ( Jesaja 65,21 ).

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Gender-Ideologie

auch unter L-G-B-T-Q (= Lesbisch, Schwul, Bi-sexuell, Transgender und Queer) bekannt, ist eine antichristliche Ideologie, die auf die Zerstörung der von GOTT gegebenen Ordnung für Ehe, Familie und Sexualität abzielt. Zu ihren geistigen Vordenkern gehören Karl Marx und Friedrich Engels, Simone de Beauvior, Shulamith Firestone, Dr. John Money und Judith Butler. Einige von ihnen bekannten sich offen zur Pädophilie (= sexuelles Interesse an vorpubertären Kindern). Unter dem Deckmantel der Frauen-Emanzipation, wo es um die rechtliche Gleichstellung zwischen Mann und Frau ging, eroberte die 68er-Bewegung zunehmend Lehr- und Forschungsinstitutionen, um die Menschen ideologisch zu indoktrinieren. Den Begriff des gender-mainstreaming ließ man bewusst unscharf, um die tatsächlichen Absichten zu verdecken und unbequemen Debatten aus dem Weg zu gehen. Die T-G-Theorie unterscheidet zwischen Geschlecht (englisch: sex) und Geschlechtsidentität (englisch: gender). Trotz fehlender wissenschaftlicher Grundlage wird behauptet, dass Geschlechtsidentität eine "kulturelle Konstruktion" sei, die nichts mit der biologischen Veranlagung einer Person zu tun hätte und dass das Geschlecht eines Menschen nur erlent und deshalb austauschbar sei. Demzufolge wäre jeder Mensch nichts weiter als ein Produkt seiner Erziehung. Das Ziel ist die völlige Gleichsetzung von Männern und Frauen in allen Bereichen. Dazu soll auch die Sprache angepasst werden, da die Wirklichkeit und damit auch das Geschlecht eines Menschen angeblich durch Sprache konstruiert würde. Mittlerweile sollen zwischen 60 und knapp 40 Millionen Geschlechtstypen existieren. Diese vermeintliche Vielfalt der Geschlechter wird mit schöngefärbten Begriffen wie Diversity bezeichnet. Unabhängig vom biologischen Geschlecht soll sich künftig jeder Mensch sein Gender-Geschlecht selbst aussuchen und dieses sogar mehrmals im Jahr wechseln dürfen. GOTT schuf die Menschheit in einer festen, binären Ordnung von zwei Geschlechtern - als MANN und FRAU bzw. als MÄNNLICH und WEIBLICH ( 1. Mose 1,26 f. . In der gesamten Bibel werden Menschen als Männer und Frauen bzw. Brüder und Schwestern angesprochen ( 1. Korinther 11,2-16  1. Petrus 3,1   /  Epheser 5,25  u.v.m.. Nirgends wird die Existenz eines weiteren, non-binären Geschlechts auch nur angedeutet. GOTT erschuf Adam als Mann und Eva als Frau. Gemäß der Bibel ist das Geschlecht eines Menschen 1. von Geburt an festgelegt, 2. unveränderbar und 3. kein soziokulturelles Konstrukt, sondern eine biologische Tatsache. Hinzu kommt, dass Sprache in erster Linie der Beschreibung von Wirklichkeit dient. Das Austauschen eines Begriffs verändert nicht automatisch die Natur einer Person oder Sache. Dies gilt auch für die Geschlechtsidentität von Menschen. Auch wenn es verschiedene männliche und weibliche Charaktere gibt, bleiben die natürlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau, sowohl in der Anatomie als auch in ihren spezifischen Veranlagungen bestehen. Ein bekanntes Symbol der T-G-Bewegung ist die Regenbogenfahne, deren Farben "Toleranz und Vielfalt" symbolisieren sollen. Im Gegensatz zum echten Regenbogen enthält diese nur sechs statt sieben Farben. Der Regenbogen ist eine Erfindung GOTTES und das Zeichen des Bundes, den GOTT mit Seinem Knecht Noah geschlossen hat ( 1. Mose 9,12-17 . Der Bund sollte den Neuanfang zwischen GOTT und der Menschheit nach der Sintflut markieren, bei der alle gottlosen Menschen der damaligen Zeit umkamen. Die Basis für den Frieden mit GOTT ist, dass der Mensch GOTTES Gebote und Ordnungen achtet. Die T-G-Bewegung hingegen steht für das exakte Gegenteil, während sie die Bedeutung des Regenbogens verkehrt und ihn für ihre gottlose Agenda missbraucht.

 

Alle Menschen und Säugetiere besitzen genau zwei Geschlechter. Das eine, welches zwei X-Chromosomen hat und Eier produziert, nennt man "weiblich". Das andere, welches ein X- und ein Y-Chromosom hat und Spermien produziert, nennt man "männlich". Jedes seriöse Biologie-Buch lehrt diese elementaren Grundwahrheiten der menschlichen Physiologie. Auch sogenannte "Zwitter" wie beispielsweise Schnecken besitzen sowohl Spermien als auch Eizellen. Dennoch bleiben es nur zwei Geschlechter. Die Idee, dass sich das Geschlecht eines Menschen ändern ließe, ist nichts als Wunschdenken. In Wahrheit wird das Geschlecht eines Menschen bereits in der embryonalen Entwicklung im Mutterleib festgelegt, ohne dass es sich rückgängig machen lässt. Die moderne Hirnforschung bestätigt, dass die typisch männlichen und weiblichen Denk- und Verhaltensmuster bei Menschen und Tieren bereits vor der Geburt angelegt werden und sich im Laufe der Entwicklung entfalten. Dies ist der Grund, weshalb Jungen und Mädchen in über 99% der Fälle von Natur aus geschlechtsspezifische Unterschiede in ihrem Verhalten zeigen, die sich nur bedingt verändern lassen. Die Annahme, dass Geschlechterrollen durch Erziehung erlernt wären, ist falsch. Gefühle lassen sich durch soziale und psychologische Umstände ändern, das biologische Geschlecht jedoch nicht. Die T-G-Bewegung ignoriert sowohl naturwissenschaftliche Fakten als auch die Wahrheit der Bibel. Die ebenfalls rein ideologisch geprägte und inzwischen an vielen Universitäten verbreitete Trans-Gender-Forschung stellt – auch wenn sie es nach außen proklamiert – keine seriöse Wissenschaft dar, da sie den Grundprinzipien der Wissenschaft widerspricht. Sie ist weder objektiv, noch ergebnisoffen und ebenso wenig faktenbasiert. Aus diesem Grund ist sie im Bereich der sogenannten Pseudowissenschaften einzuordnen.  GOTT schuf Mann und Frau so, dass sie miteinander Nachwuchs zeugen können. Die hierfür notwendigen biologischen Voraussetzungen waren von Anfang an in ihnen angelegt. Das Eins-Werden von Mann und Frau nennt die Bibel Ehe ( 1. Mose 2,23 f. . Sie ist die Basis für Familie und zugleich der von GOTT vorgesehene Rahmen für Sexualität. Jede andere Form von sexuellem Verkehr nennt die Bibel Unzucht bzw. Ehebruch. Beides ist Sünde und zieht GOTTES gerechten Zorn nach sich ( Markus 7,20-23  1. Korinther 6,9 f. + 18  Galater 5,19-21  Epheser 5,3  Kolosser 3,5  1. Thessalonicher 4,3-5  Hebräer 13,4 . Männer und Frauen sollen neben ihren geschlechtlichen Merkmalen auch anhand ihrer Kleidung unterschieden werden können. Seit Alters her ist es in den allermeisten Kulturen üblich, dass Frauen Röcke bzw. Kleider und Männer Hosen tragen. Auch wenn dies kein Gesetz ist, sollte der Unterschied zwischen Mann und Frau innerhalb der Gesellschaft immer klar erkennbar sein. Männer, die sich als Frauen verkleiden (siehe Drag Queens), verabscheut GOTT ( 5. Mose 22,5 . Entgegen den Behauptungen von Vertretern der T-G-Bewegung verneint die Bibel die Möglichkeit, dass Männer gebären können ( Jeremia 30,6 .

Im Kern der T-G-Agenda geht es darum, einen neuen Menschen zu erschaffen und gleichzeitig GOTTES ethisch-moralische Prinzipien durch eine eigene, neue Moral zu ersetzen. Hinter der bunten Fassade der LGBTQ-Bewegung steht somit nichts anderes als das Bestreben, wie GOTT zu sein; die Ursünde schlechthin ( 1. Mose 3,4 f. . Die Forderung nach Selbstbestimmung ist in Wahrheit eine offene Rebellion gegen GOTT. Der von der LGBTQ-Community verwendete Leitbegriff pride (= Stolz) ist Ausdruck menschlichen Hochmuts, der wiederum die Triebfeder Satans, dem Vater der Lüge ist, dem wahren Drahtzieher hinter der T-G-Bewegung ( Johannes 8,44 . Im Gegensatz zu GOTT, der uns Menschen liebt, geht es dem Teufel weder um Vielfalt noch um unser Wohl, sondern darum, alle Ordnungen, die GOTT uns Menschen zum Leben gegeben hat, zu zerstören. Auch der LGBTQ-Bewegung geht es nicht um den vorgeblichen Schutz von Minderheiten, sondern um einen Krieg gegen die Mehrheitsgesellschaft und die Normalität sowie um die Etablierung einer neuen, totalitären Norm. Damit steht die T-G-Bewegung samt allen, die sie propagieren, in direkter Feindschaft zu GOTT, weil sie sich gegen GOTT und bibeltreue Christen richtet. Insofern ist sie mit der Wahrheit, die die Bibel lehrt, absolut unvereinbar. Vor allem die Evangelisch-lutherische Kirche unterstützt die T-G-Bewegung wie keine andere. Schwule Pfarrer oder "queere" Pfarrerinnen, bekleidet mit Regenbogenfarben, sind inzwischen keine Seltenheit. Im Jahr 2006 wurde sogar eine Bibel in "gendergerechter Sprache" herausgegeben. Die 12 männlichen und 40 weiblichen Autoren, die jegliche Gottesfurcht verloren zu haben scheinen, gehen darin soweit, GOTT als "Frau" bzw. "Mutter" zu bezeichnen. ​Der Gipfel der Blasphemie jedoch ist der Ausruf, GOTT, der Schöpfer des Universums, sei "queer". Dies zeugt nicht nur von einem gehörigen Mangel an Gotteserkenntnis, sondern drückt dazu eine tiefe Verachtung gegenüber GOTT aus. Statt GOTTES Ordnungen anzuerkennen und sich Seinem Willen unterzuordnen, versucht man, GOTT und sein Wort der T-G-Ideologie anzupassen. Auf diese Weise wird GOTTES heiliger Name entheiligt und auf schamlose Weise für eine widergöttliche Bewegung instrumentalisiert. Damit stellt die T-G-Bewegung eine der größten und verderblichsten Verführungen der Endzeit dar. Die Bibel warnt, dass GOTT den Missbrauch Seines Namens nicht ungestraft lässt und dass jeder, der GOTTES Wort absichtlich verdreht, sein gerechtes Urteil empfangen wird ( 2. Mose 20,7  Sprüche 30,6  Jesaja 5,20 . Das Beispiel von Sodom und Gomorra verdeutlicht, welches Ende einer Gesellschaft bevorsteht, die sich zügelloser sexueller Unmoral hingibt ( 1. Mose 19,1-29 . Kirchen, sie sich den Normen der Welt unterwerfen, verlieren ihre Vorbildfunktion und verdienen es daher nicht, als "Kirche GOTTES" bezeichnet zu werden ( Matthäus 5,14-16  Römer 12,2 . Die Bibel fordert Christen ausdrücklich dazu auf, sich von einer solchen Institution zu distanzieren ( Offenbarung 18,4 ). Denn jeder, der sie unterstützt, macht sich eins mit ihr und ihren Sünden. GOTT ist weder intolerant, noch hat GOTT etwas gegen Vielfalt, wie manche Ihm unterstellen. GOTT ist die Quelle aller Vielfalt. Das Universum und die Natur beweisen, dass GOTT Vielfalt liebt. GOTT schuf eine Fülle an unterschiedlichen Tier- und Pflanzenarten in mannigfaltigen Farben und Formen. Hinzu kommen die unzähligen Düfte und Geschmäcker, die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können. Auch die verschiedenen Menschenrassen mit ihren individuellen Besonderheiten sind ein Teil dieser natürlichen Vielfalt. Natürliche Vielfalt hat jedoch natürliche Grenzen. Dazu gehört, dass es nur zwei Geschlechter gibt. Künstlich konstruierte Geschlechter haben weder etwas mit Vielfalt noch mit der Realität zu tun. Daher ist die Verwendung des Begriffs Vielfalt in diesem Zusammenhang (bewusst) irreführend gewählt. Desweiteren stellt der Verweis auf wissenschaftlich nachweisbare Tatsachen wie etwa die Existenz von ausschließlich zwei Geschlechtern keine "Diskriminierung" dar. Dass sich jemand durch das Aussprechen der Wahrheit diskriminiert fühlt, ändert nichts an den Fakten. Denn subjektives Empfinden kann und darf niemals die Grundlage für Wahrheit sein. Umgekehrt besitzen Menschen, die sich als "queer" bezeichnen, nicht das Recht, ihre persönlichen Wunschvorstellungen als Tatsachen hinzustellen oder sie anderen aufzudrücken. Dasselbe gilt für staatliche Behörden. Auch wenn Vielfalt grundsätzlich etwas Gutes ist, stellt sie nicht das Maß aller Dinge dar. Ebenso wenig darf das Streben nach Vielfalt im Widerspruch zu GOTTES Geboten stehen. Wir müssen akzeptieren, dass GOTT uns Menschen in Seiner Weisheit Grenzen setzt, die wir nicht überschreiten sollen. Tun wir dies doch, so ist es zu unserem eigenen Verderben. Statt die Realität zu leugnen oder Dinge zu erfinden, die es nicht gibt, dürfen wir uns an der natürlichen Vielfalt, die GOTT geschaffen hat, erfreuen. Außerdem dürfen wir uns - egal ob Mann oder Frau bzw. ob Junge oder Mädchen - so annehmen, wie GOTT uns geschaffen hat und unserem Schöpfer dafür danken ( Psalm 139,14 ).​

Gentechnik

beschreibt biotechnologische Verfahren zur gezielten Analyse, Veränderung und Neukombination von Erbgut (DNA) bei Mikroorganismen, Pflanzen, Tieren und Menschen. Dabei wird zwischen grüner Gentechnik (Landwirtschaft), roter Gentechnik (Medizin), weißer Gentechnik (Industrie) und grauer bzw. blauer Gentechnik (Umweltschutz und Abwasser) unterschieden. Zu den Vorteilen gehören eine höhere Resistenz von Pflanzen gegen Schädlinge, Krankheiten, Hitze, Nässe oder versalzte Böden, höhere Ernterträge bzw. geringere Ernteausfälle sowie ein geringerer Einsatz chemischer Pestizide. Daneben bestehen erhebliche Risiken für Mensch und Umwelt. Diese umfassen die Gefährdung der natürlichen Biodiversität von Pflanzen sowie die Bildung von Resistenzen bei Schädlingen. Hinzu kommen der Verdacht auf die Entstehung von Allergien und Unverträglichkeiten sowie unvorhersehbare und unkontrollierbare Veränderungen im Stoffwechsel, die wiederum die Entstehung von Krankheiten und Behinderunge begünstigen können. In jedem Fall stellt Gentechnik einen erheblichen Eingriff in natürliche Naturprozesse dar. GOTT belohnt Gehorsam durch Segen; z.B. in Form von üppigen Ernten, ohne dass der Einsatz künstlicher Hilfsmittel oder bedenklicher Verfahren erforderlich ist. Grundsätzlich gilt, dass jede Technik im Sinne GOTTES und zum Wohle des Menschen und der Umwelt genutzt werden soll ( 1. Korinther 10,31  1. Korinther 16,14 ). Sie darf nicht zur Ausbeutung der Natur oder zur Selbstermächtigung des Menschen dienen (siehe Klonen, Abtreibung u.ä.).

Gericht

ist ein zentrales Thema der Heiligen Schrift. GOTTES Ziel ist die Wiederherstellung von Frieden und Gerechtigkeit auf Erden, die Beseitigung alles Bösen und das Ende von Leid und Unrecht, das durch die Sünde in die Welt gekommen ist. Die Bibel unterscheidet zwischen Zorngerichten über einzelne Personen und Völker sowie dem Weltgericht über die gesamte Menschheit als endzeitliches Ereignis, das den Übergang vom jetzigen zum kommenden Erdzeitalter markiert ( Johannes 3,18  Johannes 5,28 f.  Hebräer 9,27  2. Petrus 3,10  Offenbarung 20,11-15). Jesus Christus ist der von GOTT verordnete Richter ist, durch den GOTT die Lebenden und Toten richten wird ( Johannes 5,22 -27  Apostelgeschichte 10,42  Apostelgeschichte 17,30 f.  Römer 2,16 ). Als Grundlage dafür dient GOTTES Gesetz. Die Bibel lehrt, dass alle Menschen (mit Ausnahme von Jesus) gegen GOTTES Gebote verstoßen haben und deshalb unter GOTTES Zorn stehen ( Römer 3,19 + 23 ). Darüber hinaus werden Bücher erwähnt, in denen die Taten jedes Menschen bis ins letzte Detail dokumentiert sind, sodass niemand seine Schuld vor GOTT leugnen kann ( Offenbarung 20,12 ). Die Gute Nachricht der Bibel lautet, dass alle, die an Jesus glauben und seiner Lehre folgen, nicht mehr im Gericht verurteilt werden, sondern das Ewige Leben empfangen ( Johannes 3,16 Johannes 5,24 ). Wer sich weigert, GOTTES Rettung anzunehmen, auf dem wird GOTTES Zorn bleiben; das bedeutet, dass diese Person bis in alle Ewigkeit verdammt werden wird ( Johannes 3,36 ). Die Ankündigung des göttlichen Gerichts soll uns Menschen zur Umkehr bewegen, damit GOTT unsere Sünden vergeben kann ( Markus 1,15 ). Wer diese Chance nutzt, so lange er lebt, kann gerettet werden. Wer sie verpasst, wird verloren gehen. Die Bibel mahnt, unsere Entscheidung nicht hinauszuzögern ( Jesaja 55,6 f. ). Weiterhin heißt es, dass auch die Gläubigen vor dem Richterstuhl Christi erscheinen werden, um den Lohn für ihre Treue zu empfangen. Zudem werden auch sie an dem Weltgericht über Menschen und Engel beteiligt sein. Nachdem das Urteil an allen Gottlosen vollzogen und alles Böse beseitigt ist, werden die Rechtschaffenen für immer in Frieden auf Erden leben können.

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Gewalt / Krieg

Die Bibel berichtet von Krieg und Zerstörung sowie von GOTT befohlenen Tötungen, Völkermorden und Plünderungen. Dies ist einer der Gründe, weshalb Menschen fälschlicherweise denken, dass GOTT böse und grausam wäre. In Wahrheit jedoch hat GOTT durch und durch nur friedvolle Absichten ( Jeremia 29,11 ). GOTT möchte uns Menschen ein Leben in Frieden ermöglichen. Die Basis für dauerhaften Frieden sind GOTTES Gebote. Doch da die meisten Menschen nicht bereit sind, sich nach Seinen Geboten zu richten, ist die Welt mit Gewalt und Ungerechtigkeit erfüllt ( 1. Mose 6,5-13  Römer 1,18-32 ). Der Mord Kains an seinem Bruder Abel ist die erste biblisch dokumentierte Gewalttat ( 1. Mose 4,1-16 ). Seit dem bestimmen Krieg und Gewalt den Verlauf der Menschheitsgeschichte. Die Ursachen sind zumeist Hass, Neid und Missgunst sowie Gier nach Geld, Macht, Kontrolle und Ressourcen. Trotz etlicher Friedensbemühungen nimmt das Blutvergießen auf Erden kein Ende. Weil GOTT uns liebt, ruft Er uns fortlaufend zur Umkehr von unseren selbstzerstörerischen Wegen auf. Da GOTT andererseits auch gerecht ist und sich um das Wohl aller Menschen sorgt, greift Er immer wieder ein, um diejenigen, die Böses tun und Unfrieden stiften, zu strafen. Auf der anderen Seite belohnt GOTT diejenigen, die rechtschaffen leben und nach Frieden streben ( Psalm 5,13  Psalm 34,12-15  Sprüche 10,6  Matthäus 5,9 Apostelgeschichte 10,35  Römer 2,6-11 ). Wenn GOTT selbst Gewalt anwendet, dann ist dies die Konsequenz von Sünde und dient zur Wiederherstellung von Recht und Frieden. Dies gilt auch für Todesstrafen, die im Alten Bund im Falle von Mord, Ehebruch oder Götzendienst verhängt wurden. Im Gegensatz zum Menschen handelt GOTT dabei niemals willkürlich oder aus selbstsüchtigen Motiven. Manchmal gebraucht GOTT Menschen und Völker, um Gericht an anderen Völkern zu vollziehen oder sich selbst zu verherrlichen. Zum anderen lässt GOTT Bedrängnisse zu, damit Menschen sich ihrer Abhängigkeit von GOTT bewusst werden und Hilfe und Schutz bei Ihm suchen. Die Bibel spricht von zwei großen Kriegen, die sich am Ende dieses Erdzeitalters ereignen werden. Der erste ist die Schlacht von Megiddo (hebräisch: harmagedon), die sich bei der Wiederkunft Jesu ereignen wird. Dabei wird das größte menschliche Heer der Geschichte unter der Kontrolle des Teufels und seiner Handlanger ausziehen, um gegen Jesus und seine Engel zu kämpfen, jedoch vollständig vernichtet werden ( Offenbarung 14,17 ). Die zweite und letzte Schlacht findet 1000 Jahre später nach der Auferstehung der Ungerechten statt. Erneut wird der Teufel alle Völker versammeln, um gegen die Heiligen zu kämpfen. Diesmal werden alle gottlosen Menschen, zusammen mit dem Teufel und seinen Engel im Feuer vernichtet ( Offenbarung 20,7-10 ). Die Heilige Schrift prophezeit, dass dies das Ende von Krieg und Gewalt auf Erden sein wird ( Jesaja 2,4  Offenbarung 21,4 ).

Der Hauptgrund, weshalb GOTT im Alten Testament die Ausrottung von Menschen und Völkern befahl, ist Götzendienst; d.h. die Anbetung falscher "Götter", was GOTT als besonders abscheulich empfindet. Denn auf diese Weise raubt man dem einzig wahren GOTT die Ehre und gibt sie stattdessen "Göttern" (Götzen), die nicht existieren. Die ersten zwei der Zehn Gebote warnen ausdrücklich, dass GOTT Götzendienst schwer bestraft ( 2. Mose 20,1-6 ). Weil die Heidenvölker den heiligen Namen GOTTES durch ihren Götzendienst entweiht hatten, befahl GOTT Seinem auserwählten Volk Israel, diese zu bekämpfen, deren Land einzunehmen und den Bann an ihnen zu vollstrecken; d.h. Menschen und Vieh zu töten. Auf diese Weise wollte GOTT jede Spur der heidnischen Anbetung beseitigen. Außerdem  sollten die Israeliten davor geschützt werden, sich zur Anbetung falscher "Götter" verleiten zu lassen und damit ebenfalls GOTTES Zorn auf sich zu ziehen. Hinzu kommt, dass Israel unter ständiger Bedrohung durch seine Feinde stand, sodass kriegerische Handlungen unvermeidbar waren. Gleichzeitig konnte GOTT sich auf diese Weise verherrlichen und Seine Macht und Treue gegenüber Seinem Volk demonstrieren. Mit GOTTES Hilfe gelang es den Israeliten, ihre Gegner trotz deren militärischer Überlegenheit zu bezwingen. Mit der Erscheinung Jesu begann eine neue Phase in GOTTES Heilsplan für die Menschheit. Seit dem wirkt GOTT durch gläubige Menschen auf der ganzen Welt. Jesus predigte Nächstenliebe gegenüber allen Menschen; was auch Feindesliebe mit einschließt, und forderte den konsequenten Verzicht auf Gewalt und Vergeltung ( Matthäus 5,38-48  Matthäus 26,52 ). Insofern sind weder die mittelalterlichen Kreuzzüge noch die gewaltsame Kolonialisierung mit dem Glauben zu rechtfertigen. Christen sind aufgerufen, zu vergeben, Frieden zu stiften und das Böse durch Liebe und Gutestun zu überwinden, um auf diese Weise Menschen für GOTT zu gewinnen ( Matthäus 5,9  Lukas 17,3 f.  Römer 12,19-21  Kolosser 3,13 f.  1. Petrus 3,9-11 ). Gleichzeitig sollen sie es GOTT überlassen, die Gottlosen zu richten. Von Anfang an bis heute werden Christen immer wieder Opfer von Hass und Gewalt; insbesondere in muslimischen und sozialistischen Staaten. Schon bevor das Christentum entstand, wurden Propheten, die im Namen GOTTES predigten, verfolgt und umgebracht. Selbst das Katholische Papsttum vergoss über viele Jahrhunderte hinweg das Blut gläubiger Menschen. Die Bibel macht deutlich, dass jeder, der an Jesus glaubt und gottesfürchtig lebt, mit Verfolgung rechnen muss ( Apostelgeschichte 14,22  Philipper 1,29  2. Timotheus 3,12 ). Denn so war es schon immer in der Geschichte. Dennoch brauchen Christen keine Gewalt anzuwenden, um ihr Leben oder das Leben anderer gewaltsam zu verteidigen, da sie wissen, dass sie zum Ewigen Leben auferstehen werden. Wer mit Jesus verbunden ist, dem schenkt GOTT die Kraft, um Leid zu erdulden und Unrecht in Liebe zu ertragen ( Römer 8,18 + 37  Römer 12,17 f.  1. Korinther 10,13  1. Korinther 13,4-8  2. Korinther 12,9  Hebräer 2,10 ). Zudem verspricht Jesus allen, die um ihres Glaubens willen leiden, großen Lohn. Darum dürfen sich Christen auch unter Verfolgungen freuen ( Matthäus 5,10-12  / Apostelgeschichte 5,40-42  1. Petrus 4,16 ).

Gewissen

ist ein von GOTT gegebenes Empfinden bzw. inneres Gesetz für das, was richtig und falsch ist ( Römer 2,14 f. ). Es wird in der Bibel häufig als Herz bezeichnet, das uns innerlich anklagt oder freispricht. Das Gewissen dient als wichtiger Kompass für unser Handeln, um zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Es hilft uns, Schuld und Verfehlungen zu erkennen und leitet uns zurück zu GOTT. Jedoch ist unser Gewissen nicht unfehlbar, da es durch schlechte Einflüsse getrübt sein kann ( 1. Timotheus 4,2  Titus 1,15 ). Da die Mehrheit der Menschen ohne GOTT lebt, ist ihr Gewissen abgestumpft, sodass sie häufig Dinge mit "gutem" Gewissen tun, obwohl sie in GOTTES Augen Sünde sind ( Römer 1,18-32 ). Aus diesem Grund muss sich unser Gewissen an GOTTES Wort, der Bibel, orientieren und dadurch beständig geschult werden ( Psalm 18,31  Psalm 119,9 + 105 + 160  Johannes 17,17  Hebräer 4,12 ). Auf der anderen Seite empfinden wahrscheinlich die allermeisten Menschen Dinge wie Mord, Diebstahl oder sexuelle Untreue als etwas Negatives. Das menschliche Gewissen ist ein deutlicher Beweis für die Existenz GOTTES. Denn wenn es keinen GOTT und damit keinen objektiven Maßstab für moralische Entscheidungen gäbe, wäre unser Gewissen vollkommen unbrauchbar. Alles wäre subjektiv. Folglich gäbe es keine Moral und damit weder Recht noch Unrecht. Dann wäre alles erlaubt, was jeder persönlich für richtig hält, auch wenn es anderen schadet. Ein schlechtes Gewissen soll bewirken, dass wir sündhafte Vehaltensweisen bereuen und von ihnen umkehren, damit GOTT uns vergeben kann. Die Vergebung der Sünden schenkt uns Frieden mit GOTT und befreit uns von unserem schlechten Gewissen, sodass wir uns nicht mehr zu fürchten brauchen, von GOTT im Gericht verurteilt zu werden ( Hebräer 9,14  Hebräer 10,22  1. Petrus 3,21 ). Außerdem können durch Reue und Wiedergutmachung gerstörte Beziehungen zu anderen Menschen wiederhergestellt werden. Wer an Jesus glaubt, empfängt den Heiligen Geist, der unser Herz von sündigen Einstellungen reinigt und unser Denken erneuert ( Römer 12,2  Epheser 4,23  Kolosser 3,10 ). Auf diese Weise bekommen wir ein zunehmend besseres Gespür dafür, was tatsächlich gut oder böse ist. Der Apostel Paulus betonte die Wichtigkeit, sich in allen Dingen ein reines Gewissen zu bewahren, um dauerhaft im Frieden mit GOTT zu leben und gleichzeitig ein Vorbild für andere Menschen sein zu können ( Apostelgeschichte 23,1  Apostelgeschichte  24,16  1. Timotheus 1,5 + 19  1. Timotheus 3,8 f.  2. Timotheus 1,3  1. Johannes 3,21 ). Wenn jemand ein schwaches Gewissen hat, das ihn verunsichert, sind Christen aufgefordert, Rücksicht zu nehmen anstatt die betreffende Person zu verurteilen oder sie unter Druck zu setzen, gegen ihr Gewissen zu handeln. Denn dadurch würden sich beide schuldig machen ( Römer 14,1-23  1. Korinther 8,1-13  1. Korinther 10,23-33 ).

 

 

 Verschiedene Lehren von A - Z 
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