top of page

 Katholizismus  Seite 2

16. Gleichstellung von Bibel und Traditionen

Sprüche 30,6

6 Füge nichts zu Seinen Worten hinzu, damit Er dich nicht zur Rechenschaft zieht und du als Lügner dastehst!

Johannes 17,17​

17 Heilige sie in der Wahrheit; Dein Wort (die Bibel) ist Wahrheit.

Römer 10,17

17 So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort GOTTES.

Matthäus 15,9

9 (...) vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts als Menschengebote sind.

Die Bibel ist GOTTES Wort, in dem GOTT uns Seinen Willen offenbart. Sie beginnt mit dem ersten Buch Mose und endet mit dem Buch der Offenbarung. Damit ist die Bibel ein abgeschlossenes Werk und zugleich die Basis und der Maßstab für den Glauben und unser Leben. Paulus stellt klar, dass der Glaube allein aus dem Wort GOTTES kommt. Jegliche Lehren und Traditionen, die nicht mit dem übereinstimmen, was GOTTES Wort lehrt, sind entschieden abzulehnen. Dies gilt auch für den sogenannten "Katechismus", dem Handbuch der Katholischen Kirche. Auch wenn der Katechismus offiziell zu einem "tieferen Verständnis der Bibel" beitragen soll, widerspricht er der Heiligen Schrift in zahlreichen elementaren Punkten und ist somit insgesamt zu verwerfen. Alle grundlegenden Lehren des christlichen Glaubens sind im Neuen Testament klar und umfassend überliefert. Hätte es zur Zeit der ersten Apostel irgendwelche Unklarheiten hinsichtlich der Lehre gegeben, wären diese schon früh beseitigt worden. Insofern sind sämtliche Sonderlehren, die durch die katholische Kirche im Rahmen ihrer zahlreichen "Kirchenkonzile" beschlossen und zum verbindlichen Dogma erklärt wurden (siehe "Unfehlbarkeit des Papstes" / "Unbefleckte Empfängnis Marias" / "Himmelfahrt Marias" / "Fegefeuer" / "Zöllibat" u.a.) nichts anderes als Menschenwerk. Jesus erklärte, dass jeder, der GOTTES Wort durch Menschengebote ersetzt, ihm vergeblich dient.

 

________________________________

​​

17. Aberglaube

Auch wenn die katholische Kirche Aberglauben offiziell verurteilt, werden verschiedenen Ritualen, Gebeten oder Gegenständen eine magische bzw. automatische Wirkung zugeschrieben. Dazu zählen das Anrufen verstorbener "Heiliger" als Fürsprecher, die Verehrung von Talismanen, Statuen, Gemälden und Reliquien oder das sogenannte "Weihwasser". Anderenfalls bräucht es all dies nicht, da wahrer Glaube ohne dem auskommt.

 

bottom of page