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Familie

Die leibliche Familie besteht aus Vater, Mutter und Kindern. Hinzu kommen Großeltern und andere Verwandte. Nach GOTTES Willen ist die Basis jeder Familie die Ehe zwischen Mann und Frau ( 1. Mose 2,23 f. ). Wenn ein Ehepartner stirbt und der lebende Partner sich entschließt, eine neue Ehe einzugehen, wird er zum Stiefvater bzw. zur Stiefmutter. Wenn sowohl der Vater als auch die Mutter eines KIndes sterben, gilt dieses als Waisenkind. Solchen Kindern gilt gemäß der Heiligen Schrift eine besondere Fürsorgepflicht ( 2. Mose 22,21-23 Psalm 82,3  Jesaja 1,17  Jakobus 1,27 ). Jesus betrachtete Menschen, die GOTTES Wort hören und befolgen, als seine Familie. Insofern sollen sich alle Christen als eine große Familie verstehen; ungeachtet dessen, in welcher Ortsgemeinde sie ansässig sind.

Siehe auch:

Armut - Ehe - Scheidung - Sexualität - Trans-Gender - Unzucht

Fasching / Karneval

(mittelhochdeutsch: vaschanc = Fastenschank) beschreibt den letzten Ausschank von Alkohol vor der Fastenzeit. In Rom wurde am Jahresende der "Gott" Saturn gefeiert. Während der sogenannten "Saturnalien" wurden die Sklaven von den Freien bedient. Zudem wurde ein Schiffswagen zu Ehren der "Göttin" Isis durch die Straßen gezogen und geschaukelt. Man vermutet, dass sich davon der Name Karneval (Carrus navalis) ableitet. Andere vermuten, dass das Wort Karneval vom lateinischen carne vale! (= Fleisch, lebe wohl!) abstammt, was sinnbildlich für den Abschied vom Fleischkonsum in der Fastenzeit steht. Später wurde aus dem heidnischen Kult ein kirchliches Fest. Die Ursprünge von Karneval als Fest der Kirche gehen auf den "Kirchenvater" Augustinus zurück. Dieser gestattete den Gläubigen, sich für einen Tag von allen "Einengungen des Lebens" zu befreien, um sich anschließend für kirchliche Zwänge wieder neu zu motivieren. Im direkten Anschluss an das exzessive Feiern folgte die vierzigtägige Fastenzeit, in der wiederum Buße und strenge Enthaltsamkeit von den Menschen erwartet wurde. Die Bibel hingegen keine rituelle Fastenzeit. Auf der anderen Seite ermahnt die Heilige Schrift, sich grundsätzlich nicht von sinnlichen Lüsten und Trieben beherrschen zu lassen ( 1. Korinther 6,18  2. Timotheus 2,22  / Jakobus 4,7  1. Petrus 2,11 f.  1. Johannes 2,15-17 ). Wer sexuell nicht enthaltsam leben kann, dem rät die Bibel, zu heiraten, um Unzucht zu vermeiden ( 1. Korinther 7,1-9 ). Feierlichkeiten wie Karneval hingegen fördern die Fleischeslust statt sie einzudämmen. Die Bibel befürwortet Gemeinschaft sowie die Freude am Leben in einer gottgefälligen Art und Weise ( Philipper 4,4 ). Trunkenheit und Ausschweifung, Hemmungslosigkeit und Genusssucht, die nur der Befriedigung sinnlicher Begierden dienen, verurteilt die Bibel hingegen ausdrücklich ( Epheser 5,18  1. Thessalonicher 5,6-8  2. Petrus 3,12-14 ).

siehe auch:

Ehe - Feiertage - Halloween - Ostern - Sexualität - Silvester - Trans-Gender - Unzucht - Weihnachten

Fasten

(mittelhochdeutsch: vasten = festhalten oder fest sein) ist ein freiwilliger Verzicht auf Nahrung, der in der Regel mit Gebet verbunden ist. In der Bibel gibt es dazu viele Beispiele: Jesus (40 Tage), Mose (zwei Mal 40 Tage), Elia, Esther, Daniel, Paulus und die christliche Gemeinde ( 2. Mose 34,28  Daniel 10,3  Lukas 4,1 f. Apostelgeschichte 13,2 f. ). Der Sinn und Zweck des Fastens besteht nicht in der Reduktion des eigenen Körpergewichts, sondern darin, GOTTES Nähe zu suchen, Buße zu tun, sich in Demut zu üben, ein Gelübde zu erfüllen oder sich auf wichtige Entscheidungen vorzubereiten ( 2. Samuel 12,16  2. Chronik 20,3  Esra 8,23  Nehemia 1,4  Ester 4,16  Joel 2,12 ). Biblisches Fasten stellt eine geistliche Disziplin zur Stärkung der Beziehung eines Menschen zu GOTT dar. Es ist weder als Gesetz noch als Tradition oder Ritual zu verstehen; wie es im Katholizismus oder im Islam praktiziert wird. Insofern obliegt es jedem Gläubigen, selbst zu entscheiden, ob und wie lang er fastet. In der Bibel bezieht sich Fasten auch auf die Änderung des Lebenswandel, indem ein Mensch aufhört, Böses zu tun und stattdessen Gutes tut ( Jesaja 58,1-12 ). Jesus lehrt, dass Fasten im Verborgenen geschehen soll und nicht zur Selbstdarstellung. Wenn ein Christ sich entscheidet, zu fasten, soll er sich pflegen, damit die Außenwelt nicht merkt, dass er fastet. Denn nur dann wird er Lohn von GOTT empfangen ( Matthäus 6,16-18 ).

siehe auch:

Alkohol - Essen

Feiertage / Feste

Im Neuen Testament findet sich weder ein Gebot noch ein Verbot für Gläubige, Feste zu feiern, solange diese GOTT gewidmet sind ( Psalm 115,1  1. Korinther 10,31 ). Das Alte Testament nennt verschiedene Feste, die GOTT Seinem ersten auserwählten Volk Israel zu feiern gebot:

 

Das Passahfest (hebräisch: pesach):

wurde als Erinnerung an den Auszug Israels aus der Sklaverei in Ägypten gefeiert, aus der GOTT Sein Volk befreite. Das Wort Passah bedeutet vorübergehen, weil GOTT damals an den Häusern der Israeliten vorrüberging und sie verschonte, während Er alle Erstgeborenen der Ägypter tötete. Dies war die letzte von insgesamt 10 Plagen, mit denen GOTT den Pharao, den König von Ägypten strafte, weil dieser sich weigerte, GOTTES Volk ziehen zu lassen. Zu diesem Anlass opferten die Familien am Vorabend des Passahfestes ein Lamm. Zu Beginn der Feier wurde die Auszugsgeschichte erzählt, die in der Bibel im zweiten Buch Mose (Exodus) überliefert ist. Die Speisen des Passamahls erinnerten jeweils an eine Einzelheit des damaliges Geschehens.

 

Das Fest der ungesäuerten Brote (hebräisch: mazzot):

diente als Erinnerung an die Zeit der Wüstenwanderung des Volkes Israel. Als die Israeliten aus Ägypten auszogen, hatten sie nur ungesäuertes Brot dabei, da ihnen keine Zeit geblieben war, um Brot aus Sauerteig zu backen. Aus diesem Grund aßen die Juden in dieser Festwoche nur ungesäuertes Brot.

 

Das Wochen- oder Pfingstfest (hebräisch: schawuot):

galt als das zweitgrößtes Jahresfest der Juden, Durch dies und ist ein Dank für GOTTES Segen für die Ernte. Dabei wurde der Abschluss der Weizenernte gefeiert. Er begann 50 Tage nach Gabe der zuerst geernteten Früchte.. Später wurde es zum Gedenktag der Verkündigung des Gesetzes Gottes am Berg Sinai duch Mose.

 

Das Laubhüttenfest (hebräisch: sukkott):

war das abschließende Erntefest im Jahreslauf zur Zeit der Weinernte im Herbst. Er wurde mit einer Wallfahrt nach Jerusalem gefeiert. Die Menschen wohnten während dieser Festwoche in kleinen Laubhütten. Später sollte dieses Fest an die Zuwendung GOTTES zum Volk Israel während der Zeit der Wüstenwanderung erinnern.

 

Der Versöhnungstag (hebräisch: jom kippur):

ist einer der höchsten jüdischen Feiertage. An ihm sollte niemand arbeiten, da das ganze Volk seine Sünden vor GOTT bekannte und Ihn um Vergebung bat. Dies war der einzige Tag im Jahr, an dem der oberste Priester das Allerheiligste im Tempel betrat, wobei er zur Sühnung der Schuld des Volkes den Altar mit dem Blut eines Opfertieres besprengte. Außerdem wurde ein Ziegenbock (Sündenbock) symbolisch mit den Sünden Israels beladen und in die Wüste getrieben, um die Schuld wegzutragen. Gefeiert wurde der Versöhnungstag fünf Tage vor dem Laubhüttenfest.

Was diese alttestamentlichen Festtage verbindet, ist ihr unmittelbarer Bezug zu GOTT. An Festen, die nichts mit GOTT zu tun haben oder die ursprünglich heidnischen "Göttern" geweiht waren (siehe Weihnachten, Ostern, Fasching, Halloween, Silvester), hat GOTT kein Gefallen. Dasselbe gilt für Feierlichkeiten, bei denen es vordergründig um Spaß und Vergnügen sowie Essen und Trinken verbunden mit unmoralischen Aktivitäten geht, was GOTT in keiner Weise ehrt, sondern Ihn vielmehr entehrt. Nach dem Neuen Testament gibt es keine Festtage, die Christen verpflichtend feiern müssen ( Kolosser 2,16 f. ). Dies gilt auch für alle landeskirchlichen Feiertage. Aufgrund seiner zunehmenden Ausbreitung im römischen Reich wurde das Christentum im vierten Jahrhundert nach Christus unter dem Kaiser Konstantin (Regierung 306-337 nach Christus) zur Staatsreligion erhoben. Während die Heiden weiterhin an ihrem Aberglauben und ihren jahrhundertealten Traditionen festhielten, öffnete sich die Kirche bereits sehr früh für heidnische Bräuche. Um den religiösen und gesellschaftlichen Frieden im Reich zu wahren, entstand unter Einfluss Konstantins eine neue Religion, eine Mischung aus christlichem Glauben und heidnischem Aberglauben: der Katholizismus. Auf diese Weise wurden heidnische Symbole und Bräuche "christianisiert".

siehe auch:

Fasching - Geburtstag - Halloween - Katholizismus - Ostern - Weihnachten - Silvester

Fliegen

Hier gilt ähnlich wie beim Autofahren, dass Flugzeuge als Verkehrs- und Transportmittel nur in dringenden Fällen genutzt werden sollten (z.B. für Hilfszwecke oder missionarische Einsätze); sofern es keine umweltschonende Alternativen gibt. Private Urlaubsreisen zählen nicht dazu.

Freude

ist eine Grundhaltung gläubiger Menschen und die Frucht, die aus der Beziehung zu GOTT und der Hoffnung auf das Ewige Leben durch den Glauben an Jesus Christus erwächst. Die Heilige Schrift bezeichnet die Freude im Herrn als wahre Freude; im Unterschied zu den vergänglichen Freuden der Welt ( Psalm 93  Psalm 16,11  Jesaja 61,10 ). Sie kommt aus der Gewissheit, von GOTT geliebt und angenommen und gleichzeitig von Sündenschuld und Tod erlöst zu sein (Sprüche 10,28 / Matthäus 13,44-46 / Lukas 2,10 / Lukas 10,20 / Galater 5,22 f. / 1. Petrus 1,8 f.). Christen werden ermutigt, sich allezeit im Herrn zu freuen, da die Freude im Herrnan GOTT Zuversicht und Kraft schenkt ( Nehemia 8,10  Psalm 118,24  Sprüche 17,22  Habakuk 3,18  Philipper 4,4  1. Thessalonicher 5,16-18 ). Zudem ist sie unabhängig von äußeren Umständen und bleibt auch in Zeiten der Not bestehen. GOTT freut sich über Menschen, die Ihn lieben und Seinen Willen tun. Ebenso ist Freude im Himmel, wenn ein Mensch von seinen Sünden umkehrt ( Lukas 15,1-32 ). Darüber hinaus hat GOTT Freude daran, uns Menschen Gutes zu tun ( Jeremia 32,40 f.  Zefanja 3,17  Matthäus 17,5  / 2. Korinther 9,7 ). Wenn wir unsere Mitmenschen lieben, so bringt es uns ebenfalls Freude; sowohl uns selbst als auch anderen ( Sprüche 11,25  Apostelgeschichte 20,35 ).

Freundschaft

wird in der Bibel als wertvolle Beziehung zwischen Menschen beschrieben, die auf Liebe, Vertrauen, gegenseitiger Unterstützung und Loyalität basiert. Biblische Beispiele für innige Freundschaften sind David und Jonatan, Rut und Noomi sowie Jesus und seine Jünger. Einen wahren Freund erkennt man daran, dass er treu und verlässlich ist, stets nur das Beste für den anderen sucht und auch in Zeiten der Not eine Hilfe und Stütze ist ( Psalm 133,1  Sprüche 17,17  Sprüche 18,24  Sprüche 27,5  Prediger 4,9-12 ). Zudem können echte Freunde einander immer offen die Wahrheit sagen, auch wenn sie unbequem ist, ohne dies dem anderen übel zu nehmen ( Psalm 141,5  Sprüche 27,6 ). Die höchste Form der Freundschaft zeigt sich in der Bereitschaft, das Leben für andere hinzugeben; so, wie Jesus es für seine Jünger tat ( Johannes 15,13  1. Johannes 3,16 ). Die Basis für eine dauerhaft stabile Freundschaft ist der Glaube an GOTT, der Christen verbindet und sie zusammenhält. Dies gilt sowohl für Freundschaften als auch für die Ehe. Der beste Freund, den ein Mensch haben kann, ist GOTT. Denn niemand ist so treu wie Er und niemand kennt uns so gut wie der, der uns gemacht hat. Abraham wird in der Bibel Freund GOTTES genannt, weil er treu zu GOTT stand und Seinen Willen tat ( Jesaja 41,8  Jakobus 2,23 ). Jesus bezeichnet diejenigen als seine Freunde, die auf ihn hören und GOTTES Gebote befolgen ( Johannes 14,15  Johannes 15,14 ). Wer GOTTES Gebote bewusst ignoriert, verachtet GOTT und zieht Seinen Zorn auf sich ( 2. Mose 20,5  5. Mose 7,10  Jakobus 4,4 ). Die Bibel warnt jedoch auch vor falschen Freunden, die einem Menschen schaden können und deshalb gemieden werden sollten ( Jeremia 9,4  Sprüche 26,18 f.  Micha 7,5  2. Korinther 11,26 ). Ebenso warnt die Bibel, dass die Beziehung zu einem Menschen niemals wichtiger sein darf als GOTT. Wenn daher jemand seinen Freund dazu verleitet, etwas zu tun, was in GOTTES Augen böse ist, soll man auf keinen Fall einwilligen. Vielmehr soll man versuchen, ihn vom Bösen abzubringen oder die Freundschaft beenden, um sich nicht zu versündigen ( 5. Mose 13,7-12 ).

Frieden

(hebräisch: shalom) wird in der Bibel als Ausdruck einer intakten Beziehung zu GOTT beschrieben. Zudem ist der Ausspruch Friede mit euch! (shalom) eine damals wie heute üblche Grußformel unter Gläubigen, die an zahlreichen Stellen im Alten wie im Neuen Testament erscheint ( Daniel 10,19  Johannes 20,21 ). GOTT ist der GOTT des Friedens ( Römer 15,33 1. Thessalonicher 5,23  Hebräer 13,20 ); d.h. alles, was GOTT tut, zieht darauf ab, uns Menschen ein Leben in Frieden zu ermöglichen. Ohne GOTT ist jedoch kein dauerhafter Friede zwischen Menschen möglich. Stattdessen sind Unzufriedenheit, innere Unruhe sowie Streit und Krieg die Folge. Allen Menschen, die mit GOTT verbunden sind, schenkt GOTT Seinen Frieden; einen Frieden, den die Welt nicht geben kann und der alles übertrifft, was wir kennen ( Johannes 14,27  Philipper 4,6 f.  Kolosser 3,15 ). Denn wahrer Friede kommt aus der Gemeinschaft mit GOTT ( Psalm 4,9  Jesaja 26,3  Römer 5,1  Judas 1,2 ). Frieden mit GOTT setzt aufrichtige Reue der eigenen Schuld und ein gehorsames Leben nach GOTTES Geboten voraus ( Hebräer 12,11 ). Denn Frieden und Gerechtigkeit sind untrennbar miteinander verbunden ( Lukas 2,14  Römer 8,6 ). Wer meint, ohne GOTT im Frieden zu sein, der betrügt sich selbst, denn die Gottlosen werden keinen Frieden haben. Stattdessen wird sie GOTTES Zorn treffen, wenn sie nicht umkehren ( Johannes 3,36  Jesaja 48,22 ). Friede mit GOTT bedingt inneren Frieden, der wiederum die Basis für zwischenmenschlichen Frieden ist. Die Bibel ruft dazu auf, aktiv den Frieden mit anderen Menschen zu suchen und das Böse durch Liebe zu überwinden ( Psalm 34,15  Sprüche 12,20  Römer 12,17-21  Epheser 4,3  2. Timotheus 2,22  Jakobus 3,17 f.  Hebräer 12,14 ). Jesus bezeichnet diejenigen als glückselig, die Frieden stiften ( Matthäus 5,9 ). Wer dagegen bewusst Streit provoziert, ist GOTT ein Gräuel ( Sprüche 6,16-19  Sprüche 16,28  2. Timotheus 2,24). Auf der anderen Seite wies Jesus darauf hin, dass der Glaube an ihn Entzweiung zwischen Menschen hervorrufen würde, da nicht jeder bereit ist, Jesus zu folgen ( Matthäus 10,34  Matthäus 24,9 f. ). Nachdem Jesus wiederkommt und GOTTES Herrschaft anbricht, wird auf der ganzen Welt ewiger Friede sein ( Jesaja 4,2  Offenbarung 21,4 ).

siehe auch:

Gewalt - Streit

Geistesgaben

Nach der Ausgießung des Heiligen Geistes an Pfingsten empfingen die Jünger Jesu verschiedene geistliche Gaben, darunter solche, die sie befähigten, in nicht gelernten Fremdsprachen zu sprechen oder übernatürliche Wunder zu wirken; z.B. kranke Menschen durch das Auflegen von Händen im Namen Jesu zu heilen ( Markus 16,17-20  Apostelgeschichte 2,1-13  /   1. Korinther 12,8-10  Epheser 4,1-8 ). Bis heute empfängt jeder, der an Jesus glaubt, den Heiligen Geist und damit unterschiedliche Geistesgaben; je nachdem, wie GOTT sie einer Person zuteilt ( 1. Korinther 12,11 ). Da es sich um eine Gabe handelt, ist es nicht möglich, diese aus eigener Willenskraft zu erlernen. Sämtliche Geistesgaben, die in der Bibel erwähnt werden, sollen zur Erbauung der Gemeinde GOTTES gebraucht und nicht für, eigennützige Zwecke missbraucht werden ( 1. Korinther 12,7  1. Korinther 14,26 ). Die Bibel lehrt, dass alle Geistesgaben nur für diese Weltzeit gegeben sind und einmal aufhören werden, während die Liebe für immer bestehen bleibt. Darum sind Christen aufgerufen, in erster Linie nach der Liebe zu allen Menschen zu streben ( 1. Korinther 14,1 ). Denn daran erkennt man wahren Glauben ( Johannes 13,35  1. Johannes 4,7 ). Doch ohne Liebe ist alles umsonst,was ein Mensch tut ( 1. Korinther 13,1-3 ).

Geburtstag

Geburtstage feiern ist eine unchristliche Praxis, die in der Bibel ausschließlich in Verbindung mit Ungläubigen erwähnt wird. Das Hervorheben besonderer Tage soll GOTT ehren, nicht Menschen (Psalm 115,1  Johannes 5,44  1. Korinther 10,31 ). Statt einander Geschenke zu machen, sollen Christen einander täglich mit ihrer Liebe beschenken, indem sie Gutes tun und füreinander sorgen ( Johannes 15,12 f.  1. Korinther 12,21  1. Johannes 4,7 + 11 ).

Geld

ist keine Erfindung von GOTT, sondern von Menschen. Während Geld in Form von Gold und anderen Edelmetallen anfänglich als praktisches Tauschmittel diente, stellt es inzwischen das mit Abstand einflussreichste Mittel zur Ausübung von Macht und Kontrolle dar. Geld macht Menschen voneinander abhängig und verleitet zu Habsucht und Neid. Die Gier nach Reichtum und Macht ist die hauptsächliche Ursache für Krieg, Armut und Ungerechtigkeit in der Welt. Mittlerweile ist nahezu die gesamte globale Wirtschaft auf Konsum und das Generieren von Profit angelegt; mit teils dramatischen Auswirkungen für Mensch und Natur. Statistisch betrachtet ist Geld sehr ungleich auf der Welt verteilt. Während 1 bis 10% der Menschen über 90% der weltweit real verfügbaren Geldmenge besitzen, müssen sich 90 bis 99% der Menschen weniger als 10% teilen. Während wenige in verschwenderischem Luxus leben, leiden viele Menschen täglich Hunger und Mangel. Großer Reichtum macht gierig und geizig. Man will immer mehr und bekommt dennoch nie genug ( Prediger 5,9 ). Zudem verleitet Geld Menschen dazu, sich korrumpieren zu lassen und das Recht zu beugen. Die Bibel bezeichnet die Geldliebe als die Wurzel allen Übels, die von GOTT wegführt ( 1. Timotheus 6,9 f. ). Für manche ist der materielle Reichtum ihr "Gott". Aus diesem Grund wird Habgier in der Heiligen Schrift mit Götzendienst gleichgestellt. Reiche Menschen haben es schwer, in das Reich GOTTES zu kommen ( Lukas 18,18-27 ). Der Grund dafür ist, dass ihr Herz oft mehr an ihrem Reichtum hängt als an GOTT ( Matthäus 6,24 ). Auf der anderen Seite erwähnt die Schrift verschiedene Gottesmänner wie Abraham, Jakob, Hiob, König David, Salomo oder Joschafat, die von GOTT mit großem Vermögen gesegnet waren und Ihm dennoch demütig und mit ungeteiltem Herzen dienten. Insofern kann materieller Reichtum auch als Segen von GOTT betrachtet werden ( 1. Samuel 2,7  1. Chronik 29,12  Hiob 42,10 ). GOTT erwartet von uns, dass wir treu und gewissenhaft mit Geld umgehen und dass wir Seine Gaben zu Seiner Ehre und zum Wohle unserer Mitmenschen nutzen statt sie eigennützig zu verschwenden ( Lukas 16,10 f.  1. Korinther 10,31  1. Johannes 3,17 ).

 

Geld sollte in erster Linie dem Broterwerb und der Versorgung von Angehörigen und Bedürftigen dienen ( Epheser 4,28  1. Thessalonicher 4,11 f. ). Weil GOTT gütig ist und gern gibt, hat Er Gefallen daran, wenn auch wir Menschen großzügig sind und unseren Besitz mit anderen teilen ( Psalm 34,9  Nahum 1,7 ). Jesus sagt, dass im Geben (statt im Nehmen) wahre Freude liegt ( Apostelgeschichte 20,35 ). Je freigibiger jemand ist, umso mehr Segen bringt es sowohl seinen Mitmenschen als auch der Person selbst ( Sprüche 11,25 ). Außerdem bezeichnet die Bibel Genügsamkeit als einen großen Gewinn ( Psalm 37,16 f.  Sprüche 16,8  1. Timotheus 6,6-8 ). Wer freiwillig auf Reichtum verzichtet und sich auf das Notwendigste beschränkt, kann mehr von seinem Geld für gute Zwecke einsetzen. Darüber hinaus schenkt es uns Freiheit, Unabhängigkeit und Zufriedenheit ( Sprüche 15,16 ). Desweiteren nennt die Bibel Weisheit wertvoller als Silber und Gold ( Sprüche 16,16 ). Die Bibel warnt davor, weder nach irdischem Reichtum zu streben noch sein Leben darauf zu bauen und ruft stattdessen dazu auf, Schätze im Himmel zu sammeln; d.h. Gutes zu tun und freigiebig zu sein ( Sprüche 18,11  Sprüche 23,4 f.  Matthäus 6,19 f.  Lukas 6,24  Lukas 12,15-21  Lukas 16,1-15  1. Timotheus 6,17-19  Jakobus 5,1-6 ). Denn GOTT ist derjenige, der uns zu jeder Zeit mit allem versorgt, was wir zum Leben brauchen ( Matthäus 6,25-34 / Hebräer 13,5  1. Petrus 5,7 ). GOTT verspricht, dass er niemanden verhungern lässt, der Ihm die Treue hält und dass Er zu jeder Zeit jeglichem Mangel Abhilfe schaffen ( Psalm 34,10 f.  Sprüche 10,3 2. Korinther 9,7-9 ). Gleichzeitig nimmt GOTT uns in die Verantwortung, unsere Augen vor der Not anderer Menschen nicht zu verschließen, da es uns ansonsten ähnlich ergehen kann ( Sprüche 21,13 ). Von den ersten Christen heißt es, dass sie alle Güter zusammen nutzten und nichts für sich allein beanspruchten ( Apostelgeschichte 4,32-37 ). In der künftigen Welt, die GOTT seinen Kindern verheißt, wird es kein Geld und keinen Handel mehr geben. Stattdessen werden alle Gläubigen im Überfluss leben und alles gemeinsam haben ( Jesaja 65,21 ).

siehe auch:

Arbeit - Habsucht / Habgier

Gentechnik

beschreibt biotechnologische Verfahren zur gezielten Analyse, Veränderung und Neukombination von Erbgut (DNA) bei Mikroorganismen, Pflanzen, Tieren und Menschen. Dabei wird zwischen grüner Gentechnik (Landwirtschaft), roter Gentechnik (Medizin), weißer Gentechnik (Industrie) und grauer bzw. blauer Gentechnik (Umweltschutz und Abwasser) unterschieden. Zu den Vorteilen gehören eine höhere Resistenz von Pflanzen gegen Schädlinge, Krankheiten, Hitze, Nässe oder versalzte Böden, höhere Ernterträge bzw. geringere Ernteausfälle sowie ein geringerer Einsatz chemischer Pestizide. Daneben bestehen erhebliche Risiken für Mensch und Umwelt. Diese umfassen die Gefährdung der natürlichen Biodiversität von Pflanzen sowie die Bildung von Resistenzen bei Schädlingen. Hinzu kommen der Verdacht auf die Entstehung von Allergien und Unverträglichkeiten sowie unvorhersehbare und unkontrollierbare Veränderungen im Stoffwechsel, die wiederum die Entstehung von Krankheiten und Behinderunge begünstigen können. In jedem Fall stellt Gentechnik einen erheblichen Eingriff in natürliche Naturprozesse dar. GOTT belohnt Gehorsam durch Segen; z.B. in Form von üppigen Ernten, ohne dass der Einsatz künstlicher Hilfsmittel oder bedenklicher Verfahren erforderlich ist. Grundsätzlich gilt, dass jede Technik im Sinne GOTTES und zum Wohle des Menschen und der Umwelt genutzt werden soll ( 1. Korinther 10,31  1. Korinther 16,14 ). Sie darf nicht zur Ausbeutung der Natur oder zur Selbstermächtigung des Menschen dienen (siehe Klonen, Abtreibung u.ä.).

Gericht

ist ein zentrales Thema der Heiligen Schrift. GOTTES Ziel ist die Wiederherstellung von Frieden und Gerechtigkeit auf Erden, die Beseitigung alles Bösen und das Ende von Leid und Unrecht, das durch die Sünde in die Welt gekommen ist. Die Bibel unterscheidet zwischen Zorngerichten über einzelne Personen und Völker sowie dem Weltgericht über die gesamte Menschheit als endzeitliches Ereignis, das den Übergang vom jetzigen zum kommenden Erdzeitalter markiert ( Johannes 3,18  Johannes 5,28 f.  Hebräer 9,27  2. Petrus 3,10  Offenbarung 20,11-15). Jesus Christus ist der von GOTT verordnete Richter ist, durch den GOTT die Lebenden und Toten richten wird ( Johannes 5,22 -27  Apostelgeschichte 10,42  Apostelgeschichte 17,30 f.  Römer 2,16 ). Als Grundlage dafür dient GOTTES Gesetz. Die Bibel lehrt, dass alle Menschen (mit Ausnahme von Jesus) gegen GOTTES Gebote verstoßen haben und deshalb unter GOTTES Zorn stehen ( Römer 3,19 + 23 ). Darüber hinaus werden Bücher erwähnt, in denen die Taten jedes Menschen bis ins letzte Detail dokumentiert sind, sodass niemand seine Schuld vor GOTT leugnen kann ( Offenbarung 20,12 ). Die Gute Nachricht der Bibel lautet, dass alle, die an Jesus glauben und seiner Lehre folgen, nicht mehr im Gericht verurteilt werden, sondern das Ewige Leben empfangen ( Johannes 3,16 Johannes 5,24 ). Wer sich weigert, GOTTES Rettung anzunehmen, auf dem wird GOTTES Zorn bleiben; das bedeutet, dass diese Person bis in alle Ewigkeit verdammt werden wird ( Johannes 3,36 ). Die Ankündigung des göttlichen Gerichts soll uns Menschen zur Umkehr bewegen, damit GOTT unsere Sünden vergeben kann ( Markus 1,15 ). Wer diese Chance nutzt, so lange er lebt, kann gerettet werden. Wer sie verpasst, wird verloren gehen. Die Bibel mahnt, unsere Entscheidung nicht hinauszuzögern ( Jesaja 55,6 f. ). Weiterhin heißt es, dass auch die Gläubigen vor dem Richterstuhl Christi erscheinen werden, um den Lohn für ihre Treue zu empfangen. Zudem werden auch sie an dem Weltgericht über Menschen und Engel beteiligt sein. Nachdem das Urteil an allen Gottlosen vollzogen und alles Böse beseitigt ist, werden die Rechtschaffenen für immer in Frieden auf Erden leben können.

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Gewalt / Krieg

Die Bibel berichtet von Krieg und Zerstörung sowie von GOTT befohlenen Tötungen, Völkermorden und Plünderungen. Dies ist einer der Gründe, weshalb Menschen fälschlicherweise denken, dass GOTT böse und grausam wäre. In Wahrheit jedoch hat GOTT durch und durch nur friedvolle Absichten ( Jeremia 29,11 ). GOTT möchte uns Menschen ein Leben in Frieden ermöglichen. Die Basis für dauerhaften Frieden sind GOTTES Gebote. Doch da die meisten Menschen nicht bereit sind, sich nach Seinen Geboten zu richten, ist die Welt mit Gewalt und Ungerechtigkeit erfüllt ( 1. Mose 6,5-13  Römer 1,18-32 ). Der Mord Kains an seinem Bruder Abel ist die erste biblisch dokumentierte Gewalttat ( 1. Mose 4,1-16 ). Seit dem bestimmen Krieg und Gewalt den Verlauf der Menschheitsgeschichte. Die Ursachen sind zumeist Hass, Neid und Missgunst sowie Gier nach Geld, Macht, Kontrolle und Ressourcen. Trotz etlicher Friedensbemühungen nimmt das Blutvergießen auf Erden kein Ende. Weil GOTT uns liebt, ruft Er uns fortlaufend zur Umkehr von unseren selbstzerstörerischen Wegen auf. Da GOTT andererseits auch gerecht ist und sich um das Wohl aller Menschen sorgt, greift Er immer wieder ein, um diejenigen, die Böses tun und Unfrieden stiften, zu strafen. Auf der anderen Seite belohnt GOTT diejenigen, die rechtschaffen leben und nach Frieden streben ( Psalm 5,13  Psalm 34,12-15  Sprüche 10,6  Matthäus 5,9 Apostelgeschichte 10,35  Römer 2,6-11 ). Wenn GOTT selbst Gewalt anwendet, dann ist dies die Konsequenz von Sünde und dient zur Wiederherstellung von Recht und Frieden. Dies gilt auch für Todesstrafen, die im Alten Bund im Falle von Mord, Ehebruch oder Götzendienst verhängt wurden. Im Gegensatz zum Menschen handelt GOTT dabei niemals willkürlich oder aus selbstsüchtigen Motiven. Manchmal gebraucht GOTT Menschen und Völker, um Gericht an anderen Völkern zu vollziehen oder sich selbst zu verherrlichen. Zum anderen lässt GOTT Bedrängnisse zu, damit Menschen sich ihrer Abhängigkeit von GOTT bewusst werden und Hilfe und Schutz bei Ihm suchen. Die Bibel spricht von zwei großen Kriegen, die sich am Ende dieses Erdzeitalters ereignen werden. Der erste ist die Schlacht von Megiddo (hebräisch: harmagedon), die sich bei der Wiederkunft Jesu ereignen wird. Dabei wird das größte menschliche Heer der Geschichte unter der Kontrolle des Teufels und seiner Handlanger ausziehen, um gegen Jesus und seine Engel zu kämpfen, jedoch vollständig vernichtet werden ( Offenbarung 14,17 ). Die zweite und letzte Schlacht findet 1000 Jahre später nach der Auferstehung der Ungerechten statt. Erneut wird der Teufel alle Völker versammeln, um gegen die Heiligen zu kämpfen. Diesmal werden alle gottlosen Menschen, zusammen mit dem Teufel und seinen Engel im Feuer vernichtet ( Offenbarung 20,7-10 ). Die Heilige Schrift prophezeit, dass dies das Ende von Krieg und Gewalt auf Erden sein wird ( Jesaja 2,4  Offenbarung 21,4 ).

Der Hauptgrund, weshalb GOTT im Alten Testament die Ausrottung von Menschen und Völkern befahl, ist Götzendienst; d.h. die Anbetung falscher "Götter", was GOTT als besonders abscheulich empfindet. Denn auf diese Weise raubt man dem einzig wahren GOTT die Ehre und gibt sie stattdessen "Göttern" (Götzen), die nicht existieren. Die ersten zwei der Zehn Gebote warnen ausdrücklich, dass GOTT Götzendienst schwer bestraft ( 2. Mose 20,1-6 ). Weil die Heidenvölker den heiligen Namen GOTTES durch ihren Götzendienst entweiht hatten, befahl GOTT Seinem auserwählten Volk Israel, diese zu bekämpfen, deren Land einzunehmen und den Bann an ihnen zu vollstrecken; d.h. Menschen und Vieh zu töten. Auf diese Weise wollte GOTT jede Spur der heidnischen Anbetung beseitigen. Außerdem  sollten die Israeliten davor geschützt werden, sich zur Anbetung falscher "Götter" verleiten zu lassen und damit ebenfalls GOTTES Zorn auf sich zu ziehen. Hinzu kommt, dass Israel unter ständiger Bedrohung durch seine Feinde stand, sodass kriegerische Handlungen unvermeidbar waren. Gleichzeitig konnte GOTT sich auf diese Weise verherrlichen und Seine Macht und Treue gegenüber Seinem Volk demonstrieren. Mit GOTTES Hilfe gelang es den Israeliten, ihre Gegner trotz deren militärischer Überlegenheit zu bezwingen. Mit der Erscheinung Jesu begann eine neue Phase in GOTTES Heilsplan für die Menschheit. Seit dem wirkt GOTT durch gläubige Menschen auf der ganzen Welt. Jesus predigte Nächstenliebe gegenüber allen Menschen; was auch Feindesliebe mit einschließt, und forderte den konsequenten Verzicht auf Gewalt und Vergeltung ( Matthäus 5,38-48  Matthäus 26,52 ). Insofern sind weder die mittelalterlichen Kreuzzüge noch die gewaltsame Kolonialisierung mit dem Glauben zu rechtfertigen. Christen sind aufgerufen, zu vergeben, Frieden zu stiften und das Böse durch Liebe und Gutestun zu überwinden, um auf diese Weise Menschen für GOTT zu gewinnen ( Matthäus 5,9  Lukas 17,3 f.  Römer 12,19-21  Kolosser 3,13 f.  1. Petrus 3,9-11 ). Gleichzeitig sollen sie es GOTT überlassen, die Gottlosen zu richten. Von Anfang an bis heute werden Christen immer wieder Opfer von Hass und Gewalt; insbesondere in muslimischen und sozialistischen Staaten. Schon bevor das Christentum entstand, wurden Propheten, die im Namen GOTTES predigten, verfolgt und umgebracht. Selbst das Katholische Papsttum vergoss über viele Jahrhunderte hinweg das Blut gläubiger Menschen. Die Bibel macht deutlich, dass jeder, der an Jesus glaubt und gottesfürchtig lebt, mit Verfolgung rechnen muss ( Apostelgeschichte 14,22  Philipper 1,29  2. Timotheus 3,12 ). Denn so war es schon immer in der Geschichte. Dennoch brauchen Christen keine Gewalt anzuwenden, um ihr Leben oder das Leben anderer gewaltsam zu verteidigen, da sie wissen, dass sie zum Ewigen Leben auferstehen werden. Wer mit Jesus verbunden ist, dem schenkt GOTT die Kraft, um Leid zu erdulden und Unrecht in Liebe zu ertragen ( Römer 8,18 + 37  Römer 12,17 f.  1. Korinther 10,13  1. Korinther 13,4-8  2. Korinther 12,9  Hebräer 2,10 ). Zudem verspricht Jesus allen, die um ihres Glaubens willen leiden, großen Lohn. Darum dürfen sich Christen auch unter Verfolgungen freuen ( Matthäus 5,10-12  / Apostelgeschichte 5,40-42  1. Petrus 4,16 ).

Siehe auch:

Frieden - Rache

 Verschiedene Lehren von A - Z 
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