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Taufe
ist ein feierliches Ereignis, welches das Bekenntnis eines geistlich wiedergeborenen Menschen bestätigt. Die neutestamentliche Taufe wird im Alten Testament durch die Sintflut sowie den Durchzug der Israeliten durch das Schilfmeer versinnbildlicht. Beide Ereignisse symbolisieren das Ende des alten, sündigen und selbstbestimmten Lebens ohne GOTT und den Beginn des neuen Lebens in Gemeinschaft mit GOTT. Jesus gebietet allen Menschen, die an ihn glauben, sich taufen zu lassen. Um getauft zu werden, ist es zwingend notwendig, dass ein Mensch Jesus Christus als seinen Herrn und Erlöser angenommen hat und ihm aus freiem Willen dienen will. Damit verbunden ist eine entschlossene Herzensumkehr von den eigenen Sünden und die Bereitschaft, das eigene Leben künftig von GOTTES Wort und Seinen Geboten bestimmen zu lassen. Dies setzt wiederum die Mündigkeit der zu taufenden Person sowie ein Bewusstsein für die eigene Schuld voraus, was erst ab einem bestimmten Alter gegeben ist. Zur Zeit der ersten Christen war es üblich, dass Menschen in Flüssen oder stehenden Gewässern getauft wurden. Die Taufe erfolgte dabei durch das vollständige Untertauchen des Täuflings im Wasser im Beisein einer oder mehrerer gläubiger Personen. In manchen traditionellen kirchen gibt es mittlerweile spezielle Taufbecken. Das Besprengen von Säuglingen und unmündigen Kindern mit Wasser, wie es insbesondere in evangelischen und katholischen Landeskirchen vorgenommen wird, erfüllt nicht die Kriterien einer biblischen Taufe und kann daher lediglich als eine Segnung betrachtet werden. Begründet wird diese Praxis mit der verkehrten Annahme, dass die Taufe entscheidend für das Seelenheil eines Menschen sei. Auch wenn die Taufe eine wichtige Bedeutung hat, ist sie keine Garantie dafür, ob eine Person gerettet ist oder nicht. Vielmehr lehrt die Bibel, dass es auf den Glauben an Jesus und den persönlichen Lebenswandel des Gläubigen ankommt. Erst unter den oben genannten Bedingungen erfüllt eine Taufe ihren angedachten Zweck und kann als solche anerkannt werden.
Technik
umfasst alle vom Menschen geschaffenen Geräte, Bauwerke und Verfahren, die dazu dienen, praktische Probleme zu lösen oder Arbeit zu erleichtern. GOTT hat uns Menschen mit verschiedenen, darunter schöpferischen Gaben ausgestattet, damit wir sie zu Seiner Ehre und zum Wohle unserer Mitmenschen einsetzen ( 1. Korinther 10,31 ). Außerdem gab GOTT der Menschheit den Auftrag, die Erde zu bebauen und zu bewahren ( 1. Mose 2,15 ). Dies schließt auch den Gebrauch von Technologie ein. Es gibt nützliche Erfindungen, die das Leben einfacher und bequemer machen und die uns im Alltag entlasten. Die Bibel berichtet, dass die Menschen bereits in der dritten Generation nach Adam verschiedene Handwerke ausübten ( 1. Mose 4,17-22 ). Die Arche, die Noah im Auftrag GOTTES konstruierte, gilt als das erste Großbauwerk der Menschheitsgeschichte ( 1. Mose 6,14-16 ). Auch viele andere Bauwerke der Antike zeigen eindrucksvoll, dass die ersten Menschen keinesfalls primitiv waren, wie manche behaupten. Nachdem jedoch die Menschen die Gemeinschaft mit ihrem Schöpfer verlassen hatten, fingen sie an, Dinge zu erfinden, die nicht zum Wohle der Menschheit, sondern vielmehr zur Zerstörung und dem eigenen Machterhalt dienten. Dazu zählt vor allem Kriegstechnik sowie Technologie, die der Kontrolle von Menschen dient. In den vergangen Jahrzehnten hat die technische Entwicklung weltweit rasant zugenommen; insbesondere im IT-Bereich. Die Nutzung von Computer, Smartphones und Internet lenkt Menschen von GOTT ab und verleitet dazu, sich von der Realität und dem Lebensumfeld abzuschotten. Die permanente Reizüberflutung kann zudem zur Sucht führen. Hinsichtlich gesundheitlicher Langzeitfolgen gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse. Eine weitere Kehrseite ist die zunehmende Umweltzerstörung. Dazu zählen die Rodung von Wäldern und die damit einhergehende Vernichtung von Lebensraum für Pflanzen und Tiere, was zu millionenfachem Artensterben führt. Hinzu kommt die Verunreinigung von Grundwasser und Böden durch Chemikalien und industrielle Abfallprodukte, was wiederum Auswirkung auf unsere Gesundheit hat. Die profitorientierte Massenproduktion führt vielerorts zur Ausbeutung von Mensch und Tier. Mit der wachsenden Technologisierung steigt auch der weltweite Verbrauch von Ressourcen, von denen viele nur begrenzt verfügbar sind. Durch die Digitalisierung des Geldsystems wächst außerdem die Abhängigkeit der Bürger von Staat und Wirtschaft.
Trotz modernster Technologie sind viele Probleme der Menschheit bis heute ungelöst bzw. nehmen stetig zu. Fakt ist, dass der technische Fortschritt weder GOTT ersetzen noch unseren Planeten retten kann. In Wahrheit ist GOTT die Lösung für alle Probleme. Denn GOTT schenkt uns alles, was wir brauchen, um glücklich zu sein ( Psalm 16,11 / Psalm 36,10 / Psalm 73,25 + 28 ), sodass manche Technologie, die wir für unverzichtbar halten, überflüssig würde (siehe Waffen, Computer, Telefone, Transportmittel, chemische Arzneimittel u.a.). Darüber hinaus prophezeit die Bibel den Untergang dieser Welt samt allen technischen Erfindungen des Menschen ( Lukas 21,33 / 1. Johannes 2,17 ). Gleichzeitig kündigt GOTT an, eine neue, gerechte Welt zu schaffen, in der Technik allenfalls eine nebensächliche Rolle spielen wird ( 2. Petrus 3,13 / Offenbarung 21,1-7 ). Statt also weiterhin in die technische Entwicklung zu investieren, ist jeder Mensch aufgefordert, seine kurze Lebenszeit in dieser vergänglichen Welt zu nutzen und sich mit GOTT zu versöhnen, um an dem unvergänglichen Leben in der kommenden Welt teilhaben zu können ( Jesaja 55,6 f. / Johannes 3,16 + 36 / Johannes 5,24 / 2. Korinther 5,20 f. ).
Teufel
Satan, der Teufel verkörpert in der Bibel das Böse in Person. Die Bibel beschreibt Satan als Engelsfürst, der einst GOTT diente, sich jedoch später aus Stolz gegen seinen Schöpfer auflehnte ( 1. Johannes 3,8 ). Damit ist Satan die Ursache für alles Leid in der Welt. Das Neue Testament bezeugt, dass sich ein Drittel aller Engel Satans Rebellion im Himmel anschlossen ( Offenbarung 12,3 f. ). Diese gefallenen Engel bezeichnet die Heilige Schrift als Dämonen oder böse Geister. GOTT gebraucht den Teufel, um uns Menschen zu püfen, wem wir dienen wollen. Zum anderen lässt GOTT Satan gewähren, um dessen böse Absichten allen sichtbar zu machen. Da Satans Macht begrenzt ist, kann er grundsätzlich nur so viel tun, wie GOTT es zulässt. In der Heiligen Schrift tritt Satan unter verschiedenen Namen auf:
Feind:
hebräisch: satanas = Ankläger, Feind, Gegner) Satan ist der größte Widersacher GOTTES und der Gläubigen. Er hasst sowohl GOTT als auch jeden, der treu zu Ihm hält. Wer sich nicht veführen lässt, wird vom Teufel mit allen Mitteln bekämpft.
Versucher:
Satans Ziel besteht darin, von Menschen und Engeln anstelle GOTTES verehrt zu werden. Zu diesem Zweck verführt er die Menschen, indem er sie dazu bringt, sich gegen GOTT aufzulehnen und GOTTES Gebote zu übertreten ( Offenbarung 20,7 f. ).
Teufel / Verkläger:
(hebräisch: diabolos) Satan verführt Menschen zum Bösen. Wenn er damit Erfolg hat, klagt er die Menschen bei GOTT an, damit sie verurteilt werden. Gleichzeitig stellt Satan auf diese Weise GOTTES Autorität in Frage ( Offenbarung 12,10 ).
Schlange / Drache:
Satan ist listig wie eine Schlange, weil er Menschen durch Lügen täuscht, und zugleich gefährlich wie ein Drache, weil er jeden verschlingt, der sich ihm in den Weg stellt oder ihn entlarvt. Menschen, die Böses tun und reuelos sündigen, werden in der Bibel als "Schlangenbrut" oder "Kinder des Teufels" bezeichnet ( 1. Mose 3,1-6 / Offenbarung 12,3-17 ).
Vater der Lüge:
Satan ist Ursprung und Meister der Täuschung. Indem er GOTTES Absichten in Frage stellt, führt er die Menschen von der Wahrheit weg. Um seine teuflischen Ziele zu erreichen, ist ihm jedes Mittel recht ( 1. Mose 3,4 f. / Johannes 8,44 ).
Engel des Lichts:
Satan verdreht Wahrheit und Lüge bzw. Gut und Böse, um Menschen in die Irre zu führen, während er seine wahre Absichten geschickt verbirgt, um nicht erkannt zu werden ( Jesaja 5,20 / 2. Korinther 11,14 ).
Fürst dieser Welt / "Gott" dieser Welt:
Die ganze Welt steht unter dem Einfluss Satans. Dazu zählen Politik, Industrie, Medien und heidnische Religionen. Indem Menschen sich vom Teufel verführen lassen, verleihen sie ihm Macht und machen sich bewusst oder unbewusst zu Dienern Satans ( Johannes 16,11 / 2. Korinther 4,4 ).
Menschenmörder:
Im Paradies verführte der Teufel Eva dazu, von der verbotenen Frucht zu essen. Später aß auch ihr Mann Adam davon. Durch den Ungehorsam der Menschen kam der Tod in die Welt. Auf diese Weise führt Satan bis heute Menschen ins Verderben ( Johannes 8,44 / Epheser 6,12 ).
Da die gesamte Menschheit unter der Knechtschaft Satans steht, sandte GOTT Seinen Sohn in die Welt, um den Teufel zu entmachten und uns Menschen von Sünde und Tod zu erlösen ( Apostelgeschichte 26,18 / Hebräer 2,14 f. / 1. Johannes 3,8 ). Jesus widerstand entschlossen allen Versuchungen Satans und blieb GOTT gehorsam bis zum Tod. Deshalb hat GOTT Jesus von den Toten auferweckt und ihn zum Herrscher des gesamten Universums gemacht ( Matthäus 4,1-11 / Matthäus 28,18 / Philipper 2,6-11 ). Auf diese Weise hat Jesus den Teufel besiegt und dessen Untergang besiegelt ( Lukas 10,18 / Johannes 16,11 ). Seit diesem Zeitpunkt ist Satan aus dem Himmel auf die Erde verbannt ( Offenbarung 12,7-10 ). Da Satans Zeit abläuft und das Urteil über ihn bereits feststeht, versucht er nun, so viele Menschen wie möglich mit sich in den Abgrund zu reißen ( 1. Petrus 5,8 / Offenbarung 12,12 ). Deshalb ruft die Bibel alle Gläubigen dazu auf, Satan zu widerstehen, damit er flieht ( Epheser 4,26 f. / Epheser 6,10-20 / Jakobus 4,7 ). Denn Gehorsam und Treue gegenüber GOTT und Seinen Geboten ist das wirksamste Mittel gegen den Teufel. Die Bibel prophezeit den endgültigen Untergang Satans und aller gottlosen Menschen im Feuersee ( Römer 16,20 / Offenbarung 20,7-10 ).
Tiere
sind lebendige Wesen und Geschöpfe GOTTES, die GOTT am vierten und fünften Schöpfungstag gemacht hat ( 1. Mose 1,19-25 . Doch im Gegensatz zum Menschen sind Tiere nicht in GOTTES Ebenbild geschaffen ( 1. Mose 1,27 . Das bedeutet, dass das Leben eines Menschen in GOTTES Augen prinzipiell einen höheren Wert hat als das eines Tieres ( Lukas 12,7 . Dennoch gibt GOTT uns Menschen die Verantwortung für die Tiere, damit wir für sie sorgen, uns an der Gemeinschaft mit ihnen erfreuen und sie in einem zumutbaren Maß auch für die Arbeit nutzen können. Dem ersten Menschen Adam, der im Paradies lebte, gab GOTT das Vorrecht, den Tieren ihre Namen zu geben ( 1. Mose 2,19 f. . In den ersten tausend Jahren lebten Mensch und Tier in Harmonie miteinander. Dies änderte sich mit der Sintflut zur Zeit Noahs ( 1. Mose 9,2 . Wenn GOTT die Erde eines Tages in ein neues Paradies verwandeln wird, werden die Heiligen mit allen Tieren für immer und ewig in Frieden zusammenleben ( Jesaja 65,25 . In dieser neuen Welt wird es gänzlich kein Blutvergießen mehr geben Johannes 21,1-7 . Gemäß der Bibel ernährten sich Mensch und Tier ursprünglich pflanzlich ( 1. Mose 1,29 f. . Erst nach der Sintflut erlaubte GOTT dem Menschen, Fleisch von Tieren zu essen und sie für die Herstellung von Kleidung und sonstigen Alltagsgegenständen zu nutzen ( 1. Mose 9,3 f. . Jedoch billigt es GOTT in keiner Weise, wenn Menschen Tiere mutwillig quälen bzw. leiden lassen ( Sprüche 12,10 . Ebenso wenig darf ein Mensch Tiere aus finanzieller Gewinnsucht ausbeuten oder sie ohne Grund töten. Nach dem Sündenfall gebot GOTT den Menschen für eine begrenzte Zeit das Opfern von Tieren als Ausdruck ihres Willens, mit GOTT Gemeinschaft zu haben. Außerdem wurde durch den Tod eines Tieres Sühnung für die Sünden eines Menschen vollzogen ( Hebräer 9,22 . Dies sollte dem Menschen bewusst machen, dass Sünde zum Tod führt ( Römer 6,23 . Indem also ein Tier anstelle des Menschen starb, konnte der Mensch am Leben bleiben. Diese Opferriten waren ein Bild auf Jesus Christus, den von GOTT verheißenen Retter der Menschheit ( Johannes 1,29 . Durch sein gerechtes Leben und seinen Tod am Kreuz hat Jesus das vollkommene Opfer für die Sünden der gesamten Menschheit dargebracht ( 1. Korinther 5,7 / Hebräer 9,12-14 . Wer an Jesus glaubt, wird von seiner Schuld freigesprochen und empfängt das Ewige Leben ( Johannes 3,16 + 36 / Johannes 5,24 / Johannes 11,25 f. / 1. Johannes 5,11 f. . Somit besteht keine Notwendigkeit mehr, Tiere zu opfern. Vielmehr soll unser ganzes Leben ein Zeichen unserer Liebe und Hingabe für GOTT und unsere Mitmenschen sein ( Römer 12,1 .
Tod
ist gemäß der Bibel das Gegenteil von Leben und steht für Vergänglichkeit. Laut dem Schöpfungsbericht gehört der Tod nicht zu GOTTES ursprünglichen Plan, sondern kam durch den Sündenfall der ersten Menschen in die Welt ( Römer 5,12-14 . Denn gemäß GOTTES Gesetz ist die Strafe für Sünde der Tod ( Römer 6,23 . Im Garten Eden, wo die Menschen im Paradies lebten, stand der Baum des Lebens, der Ewiges Leben verleiht. Daneben gab es den sogenannten Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen, von denen die Menschen nicht essen sollten, da er zum Tod führt ( 1. Mose 2,17 . Somit hatten Adam und Eva die Möglichkeit, durch ihre Treue zu GOTT Unsterblichkeit zu erlangen. Doch stattdessen ließen sich von der Schlange, hinter der sich in Wahrheit der Teufel (Satan) verbirgt, verführen, sodass sie GOTTES Gebot übertraten ( 1. Mose 3,1-19 . Aus diesem Grund vertrieb GOTT die Menschen aus dem Paradies, sodass sie seit dem keinen Zugang mehr zum Baum des Lebens hatten ( 1. Mose 3,22-24 . So wurde der Mensch sterblich. Die Bibel stellt klar, dass alle Nachkommen Adam und Evas bis heute gegen GOTTES Gebote verstoßen haben. Somit steht die gesamte Menschheit unter dem Fluch des Todes. Aus diesem Grund zeugte GOTT einen neuen Menschen, der von der Sünde Adams und seiner Nachkommen unbefleckt war. Dieser Mensch ist Jesus Christus. Indem Jesus stellvertretend für alle Menschen starb, hat er den Fluch des Todes aufgehoben und die Macht des Teufels gebrochen ( 2. Korinther 5,21 / ( Galater 3,13 / Hebräer 2,14 f. . Nun kann jeder, der an Jesus glaubt und sich zu GOTT bekehrt, vom Tod erlöst werden ( Johannes 3,16 + 36 / Johannes 5,24 / Johannes 11,25 . Die alttestamentlichen Tieropfer, die zur Vergebung von Sünden dargebracht werden mussten, dienten als Bild für Jesus Christus, dem wahren Opferlamm GOTTES ( Johannes 1,29 / 1. Korinther 5,7 / Hebräer 9,12-14 . Jesu Opfer gilt auch rückwirkend für alle Menschen vergangener Generationen, die gottesfürchtig gelebt haben. Weil Jesus ohne Sünde war, hat GOTT ihn als ersten Menschen von den Toten auferweckt ( Markus 16,6 / Apostelgeschichte 2,32 / Apostelgeschichte 10,40 / 1. Petrus 1,3 . Alle anderen Gläubigen werden bei seiner Wiederkunft zum unvergänglichen Leben auferstehen ( Daniel 12,2 / Johannes 5,28 f. / Römer 6,5 f. / Offenbarung 20,6 . Dabei werden sie einen neuen, verherrlichten Körper erhalten; gleich dem Auferstehungskörper Jesu ( 1. Korinther 15,35-49 / Philipper 3,20 f. / 1. Johannes 3,2 . Darüber hinaus verspricht GOTT allen Seinen Kindern eine neue Welt, in der es keinen Tod mehr geben und die gesamte Schöpfung von ihrer Vergänglichkeit befreit sein wird ( Römer 8,21 / Offenbarung 21,1-7 . Der Tod soll uns Menschen an die Endlichkeit dieses Lebens erinnern, damit wir die kurze Zeit, die jedem von uns gegeben ist, nutzen, um GOTT zu suchen und uns mit Ihm zu versöhnen, damit wir das Ewige Leben empfangen ( Psalm 90,2 / Jesaja 55,6 / Jeremia 29,13 . Damit schenkt GOTT allen, die Seine Rettung annehmen, Hoffnung und Zukunft ( Jeremia 29,11 .
Manche glauben, dass verstorbene Personen in einem sogenannten "Jenseits" weiter existieren. Die Bibel hingegen lehrt, dass die Toten kein Bewusstsein haben ( Prediger 9,5 + 10 . GOTT formte den ersten Menschen aus dem Staub der Erde und bließ ihm Seinen Lebensgeist ein, sodass der lebendig wurde ( 1. Mose 2,7 . Ähnlich verhält es sich mit allen Tieren, die GOTT erschaffen hat. Wenn GOTT Seinen Lebensgeist wegnimmt, dann stirbt der Mensch bzw. die Seele und der Körper verwest bzw. zerfällt zu Staub ( 1. Mose 3,19 / Psalm 104,29 f. / Prediger 12,7 / Apostelgeschichte 2,29 . Insofern gibt es keine "unsterblichen Seelen", wie es die griechische Mythologie und verschiedene heidnische Religionen lehren. Stattdessen lehrt die Bibel ausdrücklich, dass niemand außer GOTT aus sich selbst heraus Unsterblichkeit besitzt ( 1. Timotheus 6,16 . Auf der anderen Seite enthält die Heilige Schrift Bilder und Gleichnisse, in denen von lebenden Toten die Rede ist. Diese sind jedoch keinesfalls wörtlich zu verstehen, wie aus dem Kontext ersichtlich wird. In Wahrheit ruhen die Toten bis zu ihrer Auferweckung in ihren Gräbern ( Daniel 12,2 / Johannes 5,28 f. . Dabei wird der Tod mit einem Schlaf verglichen, obwohl die Person nicht mehr existiert. Auch wenn sogenannte Nahtoderfahrungen real erscheinen mögen, widersprechen sie in vielerlei Hinsicht dem Zeugnis der Bibel. Insofern stellen sie keine Tatsachenbeschreibung der Wirklichkeit dar. Auch die Unterscheidung mancher Theologen zwischen einem "leiblichen Tod" und einem "geistlichen Tod" ist nicht biblisch. Während die Verbindung mit GOTT Ewiges Leben bringt, führt ein Leben ohne GOTT letztlich zum ewigen Tod ( Römer 6,23 . Desweiteren lehrt das Neue Testament, dass die gottlosen Menschen nach ihrer Verurteilung den zweiten (ewigen) Tod erleiden werden, der endgültig und unumkehrbar ist. Die Bibel gebraucht in diesem Zusammenhang das Bild eines Feuersees, der mit Schwefel brennt und der für die vollständige und restlose Vernichtung der Gottlosen steht. Dies bedeutet ewige Schmach und Schande für sie, während die Zukunft der Erlösten ewige Herrlichkeit und Freude sein wird ( Daniel 12,2 / Matthäus 25,34 + 41 / Offenbarung 10,11-15 / Offenbarung 22,1-5 .
Todesstrafe
Das Mosaische Gesetz (Altes Testament), welches direkt von GOTT verordnet war, sah die Todesstrafe für bestimmte Vergehen vor. Dazu zählten: Mord, Entführung, Zauberei, Götzendienst, Ehebruch sowie Gewalt und Fluchen gegenüber den Eltern. Während das sechste der Zehn Gebote Mord (d.h. die Tötung eines Menschen aus niederträchtigen Gründen) verbietet, war die Gemeinschaft dazu berechtigt, die Todesstrafe an Personen zu vollstrecken, die gegen GOTTES Gesetz handelten. Hierfür war ein Geständnis des Schuldigen oder eine Bestätigung der Tat durch zwei bzw. drei Augenzeugen erforderlich. In einigen Fällen wurde die Tötung durch GOTT selbst angeordnet ( 3. Mose 24,10-15 / 4. Mose 15,32-36 . Die Androhung der Todesstrafe sollte das Volk dazu anzuhalten, GOTTES Gebote zu befolgen, damit es der ganzen Gemeinschaft gut geht ( 2. Mose 20,12 / 5. Mose 4,40 / 5. Mose 5,29 / 5. Mose 6,24 . Gleichzeitig sollte es die Menschen abschrecken, Böses zu tun und anderen Leid zuzufügen. Darüber hinaus diente sie als Erinnerung daran, dass Sünde, die nicht bereut wird, letztlich zum ewigen Tod führt ( Psalm 90,12 / Römer 6,23 . Im Neuen Testament ist die Todesstrafe nicht mehr vorgeschrieben. Stattdessen lehren Jesus und seine Apostel, alle Menschen zu lieben und es GOTT zu überlassen, eine Person zu strafen ( Matthäus 5,43-48 / Matthäus 22,34-40 / Römer 13,8-10 / 1. Korinther 12,5 f. / Galater 5,14 . Das heißt nicht, dass Jesus gegen die Todesstrafe gewesen wäre, wie es oft gedeutet wird. Doch Jesu Auftrag, mit dem GOTT ihn zum damaligen Zeitpunkt in die Welt gesandt hatte, bestand nicht darin, die Menschen zu richten, sondern ihnen den Weg zu GOTT und zum Ewigen Leben zu zeigen ( Johannes 3,16 f. . Erst bei seinem zweiten Kommen am Ende dieses Erdzeitalters werden Jesus und seine Engel das letzte Gericht an der Menschheit vollstrecken ( Matthäus 13,41 f. / Hebräer 9,27 f. . Dabei werden alle gottlosen Menschen umkommen ( Offenbarung 19,21 . Gleichzeitig erkennt das Neue Testament die weltliche Obrigkeit an, da sie von GOTT eingesetzt ist ( Römer 13,1-4 . Demzufolge ist ein Staat grundsätzlich legitimiert, böse Menschen zu bestrafen, was auch den Einsatz der Todesstrafe nicht ausschließt. Diese sollte jedoch ausschließlich bei moralischen Vergehen zum Einsatz kommen; niemals aus ideologischen Gründen (siehe Sozialismus / Nationalsozialismus).
Trans-Gender-Bewegung
auch unter L-G-B-T-Q (= Lesbisch, Schwul, Bi-sexuell, Transgender und Queer) bekannt, ist eine antichristliche Ideologie, die auf die Zerstörung der von GOTT gegebenen Ordnung für Ehe, Familie und Sexualität abzielt. Zu ihren geistigen Vordenkern gehören Karl Marx und Friedrich Engels, Simone de Beauvior, Shulamith Firestone, Dr. John Money und Judith Butler. Einige von ihnen bekannten sich offen zur Pädophilie (= sexuelles Interesse an vorpubertären Kindern). Unter dem Deckmantel der Frauen-Emanzipation, wo es um die rechtliche Gleichstellung zwischen Mann und Frau ging, eroberte die 68er-Bewegung zunehmend Lehr- und Forschungsinstitutionen, um die Menschen ideologisch zu indoktrinieren. Den Begriff des gender-mainstreaming ließ man bewusst unscharf, um die tatsächlichen Absichten zu verdecken und unbequemen Debatten aus dem Weg zu gehen. Die T-G-Theorie unterscheidet zwischen Geschlecht (englisch: sex) und Geschlechtsidentität (englisch: gender). Trotz fehlender wissenschaftlicher Grundlage wird behauptet, dass Geschlechtsidentität eine "kulturelle Konstruktion" sei, die nichts mit der biologischen Veranlagung einer Person zu tun hätte und dass das Geschlecht eines Menschen nur erlent und deshalb austauschbar sei. Demzufolge wäre jeder Mensch nichts weiter als ein Produkt seiner Erziehung. Das Ziel ist die völlige Gleichsetzung von Männern und Frauen in allen Bereichen. Dazu soll auch die Sprache angepasst werden, da die Wirklichkeit und damit auch das Geschlecht eines Menschen angeblich durch Sprache konstruiert würde. Mittlerweile sollen zwischen 60 und knapp 40 Millionen Geschlechtstypen existieren. Diese vermeintliche Vielfalt der Geschlechter wird mit schöngefärbten Begriffen wie Diversity bezeichnet. Unabhängig vom biologischen Geschlecht soll sich künftig jeder Mensch sein Gender-Geschlecht selbst aussuchen und dieses sogar mehrmals im Jahr wechseln dürfen. GOTT schuf die Menschheit in einer festen, binären Ordnung von zwei Geschlechtern - als MANN und FRAU bzw. als MÄNNLICH und WEIBLICH ( 1. Mose 1,26 f. . In der gesamten Bibel werden Menschen als Männer und Frauen bzw. Brüder und Schwestern angesprochen ( 1. Korinther 11,2-16 / 1. Petrus 3,1 / Epheser 5,25 u.v.m.. Nirgends wird die Existenz eines weiteren, non-binären Geschlechts auch nur angedeutet. GOTT erschuf Adam als Mann und Eva als Frau. Gemäß der Bibel ist das Geschlecht eines Menschen 1. von Geburt an festgelegt, 2. unveränderbar und 3. kein soziokulturelles Konstrukt, sondern eine biologische Tatsache. Hinzu kommt, dass Sprache in erster Linie der Beschreibung von Wirklichkeit dient. Das Austauschen eines Begriffs verändert nicht automatisch die Natur einer Person oder Sache. Dies gilt auch für die Geschlechtsidentität von Menschen. Auch wenn es verschiedene männliche und weibliche Charaktere gibt, bleiben die natürlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau, sowohl in der Anatomie als auch in ihren spezifischen Veranlagungen bestehen. Ein bekanntes Symbol der T-G-Bewegung ist die Regenbogenfahne, deren Farben "Toleranz und Vielfalt" symbolisieren sollen. Im Gegensatz zum echten Regenbogen enthält diese nur sechs statt sieben Farben. Der Regenbogen ist eine Erfindung GOTTES und das Zeichen des Bundes, den GOTT mit Seinem Knecht Noah geschlossen hat ( 1. Mose 9,12-17 . Der Bund sollte den Neuanfang zwischen GOTT und der Menschheit nach der Sintflut markieren, bei der alle gottlosen Menschen der damaligen Zeit umkamen. Die Basis für den Frieden mit GOTT ist, dass der Mensch GOTTES Gebote und Ordnungen achtet. Die T-G-Bewegung hingegen steht für das exakte Gegenteil, während sie die Bedeutung des Regenbogens verkehrt und ihn für ihre gottlose Agenda missbraucht.
Alle Menschen und Säugetiere besitzen genau zwei Geschlechter. Das eine, welches zwei X-Chromosomen hat und Eier produziert, nennt man "weiblich". Das andere, welches ein X- und ein Y-Chromosom hat und Spermien produziert, nennt man "männlich". Jedes seriöse Biologie-Buch lehrt diese elementaren Grundwahrheiten der menschlichen Physiologie. Auch sogenannte "Zwitter" wie beispielsweise Schnecken besitzen sowohl Spermien als auch Eizellen. Dennoch bleiben es nur zwei Geschlechter. Die Idee, dass sich das Geschlecht eines Menschen ändern ließe, ist nichts als Wunschdenken. In Wahrheit wird das Geschlecht eines Menschen bereits in der embryonalen Entwicklung im Mutterleib festgelegt, ohne dass es sich rückgängig machen lässt. Die moderne Hirnforschung bestätigt, dass die typisch männlichen und weiblichen Denk- und Verhaltensmuster bei Menschen und Tieren bereits vor der Geburt angelegt werden und sich im Laufe der Entwicklung entfalten. Dies ist der Grund, weshalb Jungen und Mädchen in über 99% der Fälle von Natur aus geschlechtsspezifische Unterschiede in ihrem Verhalten zeigen, die sich nur bedingt verändern lassen. Die Annahme, dass Geschlechterrollen durch Erziehung erlernt wären, ist falsch. Gefühle lassen sich durch soziale und psychologische Umstände ändern, das biologische Geschlecht jedoch nicht. Die T-G-Bewegung ignoriert sowohl naturwissenschaftliche Fakten als auch die Wahrheit der Bibel. Die ebenfalls rein ideologisch geprägte und inzwischen an vielen Universitäten verbreitete Trans-Gender-Forschung stellt – auch wenn sie es nach außen proklamiert – keine seriöse Wissenschaft dar, da sie den Grundprinzipien der Wissenschaft widerspricht. Sie ist weder objektiv, noch ergebnisoffen und ebenso wenig faktenbasiert. Aus diesem Grund ist sie im Bereich der sogenannten Pseudowissenschaften einzuordnen. GOTT schuf Mann und Frau so, dass sie miteinander Nachwuchs zeugen können. Die hierfür notwendigen biologischen Voraussetzungen waren von Anfang an in ihnen angelegt. Das Eins-Werden von Mann und Frau nennt die Bibel Ehe ( 1. Mose 2,23 f. . Sie ist die Basis für Familie und zugleich der von GOTT vorgesehene Rahmen für Sexualität. Jede andere Form von sexuellem Verkehr nennt die Bibel Unzucht bzw. Ehebruch. Beides ist Sünde und zieht GOTTES gerechten Zorn nach sich ( Markus 7,20-23 / 1. Korinther 6,9 f. + 18 / Galater 5,19-21 / Epheser 5,3 / Kolosser 3,5 / 1. Thessalonicher 4,3-5 / Hebräer 13,4 . Männer und Frauen sollen neben ihren geschlechtlichen Merkmalen auch anhand ihrer Kleidung unterschieden werden können. Seit Alters her ist es in den allermeisten Kulturen üblich, dass Frauen Röcke bzw. Kleider und Männer Hosen tragen. Auch wenn dies kein Gesetz ist, sollte der Unterschied zwischen Mann und Frau innerhalb der Gesellschaft immer klar erkennbar sein. Männer, die sich als Frauen verkleiden (siehe Drag Queens), verabscheut GOTT ( 5. Mose 22,5 . Entgegen den Behauptungen von Vertretern der T-G-Bewegung verneint die Bibel die Möglichkeit, dass Männer gebären können ( Jeremia 30,6 .
Im Kern der T-G-Agenda geht es darum, einen neuen Menschen zu erschaffen und gleichzeitig GOTTES ethisch-moralische Prinzipien durch eine eigene, neue Moral zu ersetzen. Hinter der bunten Fassade der LGBTQ-Bewegung steht somit nichts anderes als das Bestreben, wie GOTT zu sein; die Ursünde schlechthin ( 1. Mose 3,4 f. . Die Forderung nach Selbstbestimmung ist in Wahrheit eine offene Rebellion gegen GOTT. Der von der LGBTQ-Community verwendete Leitbegriff pride (= Stolz) ist Ausdruck menschlichen Hochmuts, der wiederum die Triebfeder Satans, dem Vater der Lüge ist, dem wahren Drahtzieher hinter der T-G-Bewegung ( Johannes 8,44 . Im Gegensatz zu GOTT, der uns Menschen liebt, geht es dem Teufel weder um Vielfalt noch um unser Wohl, sondern darum, alle Ordnungen, die GOTT uns Menschen zum Leben gegeben hat, zu zerstören. Auch der LGBTQ-Bewegung geht es nicht um den vorgeblichen Schutz von Minderheiten, sondern um einen Krieg gegen die Mehrheitsgesellschaft und die Normalität sowie um die Etablierung einer neuen, totalitären Norm. Damit steht die T-G-Bewegung samt allen, die sie propagieren, in direkter Feindschaft zu GOTT, weil sie sich gegen GOTT und bibeltreue Christen richtet. Insofern ist sie mit der Wahrheit, die die Bibel lehrt, absolut unvereinbar. Vor allem die Evangelisch-lutherische Kirche unterstützt die T-G-Bewegung wie keine andere. Schwule Pfarrer oder "queere" Pfarrerinnen, bekleidet mit Regenbogenfarben, sind inzwischen keine Seltenheit. Im Jahr 2006 wurde sogar eine Bibel in "gendergerechter Sprache" herausgegeben. Die 12 männlichen und 40 weiblichen Autoren, die jegliche Gottesfurcht verloren zu haben scheinen, gehen darin soweit, GOTT als "Frau" bzw. "Mutter" zu bezeichnen. Der Gipfel der Blasphemie jedoch ist der Ausruf, GOTT, der Schöpfer des Universums, sei "queer". Dies zeugt nicht nur von einem gehörigen Mangel an Gotteserkenntnis, sondern drückt dazu eine tiefe Verachtung gegenüber GOTT aus. Statt GOTTES Ordnungen anzuerkennen und sich Seinem Willen unterzuordnen, versucht man, GOTT und sein Wort der T-G-Ideologie anzupassen. Auf diese Weise wird GOTTES heiliger Name entheiligt und auf schamlose Weise für eine widergöttliche Bewegung instrumentalisiert. Damit stellt die T-G-Bewegung eine der größten und verderblichsten Verführungen der Endzeit dar. Die Bibel warnt, dass GOTT den Missbrauch Seines Namens nicht ungestraft lässt und dass jeder, der GOTTES Wort absichtlich verdreht, sein gerechtes Urteil empfangen wird ( 2. Mose 20,7 / Sprüche 30,6 / Jesaja 5,20 . Das Beispiel von Sodom und Gomorra verdeutlicht, welches Ende einer Gesellschaft bevorsteht, die sich zügelloser sexueller Unmoral hingibt ( 1. Mose 19,1-29 . Kirchen, sie sich den Normen der Welt unterwerfen, verlieren ihre Vorbildfunktion und verdienen es daher nicht, als "Kirche GOTTES" bezeichnet zu werden ( Matthäus 5,14-16 / Römer 12,2 . Die Bibel fordert Christen ausdrücklich dazu auf, sich von einer solchen Institution zu distanzieren ( Offenbarung 18,4 . Denn jeder, der sie unterstützt, macht sich eins mit ihr und ihren Sünden. GOTT ist weder intolerant, noch hat GOTT etwas gegen Vielfalt, wie manche Ihm unterstellen. GOTT ist die Quelle aller Vielfalt. Das Universum und die Natur beweisen, dass GOTT Vielfalt liebt. GOTT schuf eine Fülle an unterschiedlichen Tier- und Pflanzenarten in mannigfaltigen Farben und Formen. Hinzu kommen die unzähligen Düfte und Geschmäcker, die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können. Auch die verschiedenen Menschenrassen mit ihren individuellen Besonderheiten sind ein Teil dieser natürlichen Vielfalt. Natürliche Vielfalt hat jedoch natürliche Grenzen. Dazu gehört, dass es nur zwei Geschlechter gibt. Künstlich konstruierte Geschlechter haben weder etwas mit Vielfalt noch mit der Realität zu tun. Daher ist die Verwendung des Begriffs Vielfalt in diesem Zusammenhang (bewusst) irreführend gewählt. Desweiteren stellt der Verweis auf wissenschaftlich nachweisbare Tatsachen wie etwa die Existenz von ausschließlich zwei Geschlechtern keine "Diskriminierung" dar. Dass sich jemand durch das Aussprechen der Wahrheit diskriminiert fühlt, ändert nichts an den Fakten. Denn subjektives Empfinden kann und darf niemals die Grundlage für Wahrheit sein. Umgekehrt besitzen Menschen, die sich als "queer" bezeichnen, nicht das Recht, ihre persönlichen Wunschvorstellungen als Tatsachen hinzustellen oder sie anderen aufzudrücken. Dasselbe gilt für staatliche Behörden. Auch wenn Vielfalt grundsätzlich etwas Gutes ist, stellt sie nicht das Maß aller Dinge dar. Ebenso wenig darf das Streben nach Vielfalt im Widerspruch zu GOTTES Geboten stehen. Wir müssen akzeptieren, dass GOTT uns Menschen in Seiner Weisheit Grenzen setzt, die wir nicht überschreiten sollen. Tun wir dies doch, so ist es zu unserem eigenen Verderben. Statt die Realität zu leugnen oder Dinge zu erfinden, die es nicht gibt, dürfen wir uns an der natürlichen Vielfalt, die GOTT geschaffen hat, erfreuen. Außerdem dürfen wir uns - egal ob Mann oder Frau bzw. ob Junge oder Mädchen - so annehmen, wie GOTT uns geschaffen hat und unserem Schöpfer dafür danken ( Psalm 139,14 ).