Credința mântuitoare
Totul despre Dumnezeu și credința creștină.
H
Habsucht / Habgier
wird in der Heiligen Schrift als schädliche Gesinnung bezeichnet, die Menschen verdirbt und von GOTT wegführt ( Matthäus 6,24 ). Darüber hinaus wird Habsucht mit Götzendienst gleichgestellt, da das Herz an materiellen Dingen statt an GOTT hängt ( Kolosser 3,5 ). Habsucht macht bestechlich und verleitet dazu, das Recht zu beugen. Die Bibel bezeichnet Geldgier als Wurzel allen Übels. Man will immer mehr und bekommt doch niemals genug ( Prediger 5,9 / 1. Timotheus 6,9 f. ). Darum wird im Neuen Tetstament eindringlich vor der Habsucht gewarnt ( 2. Mose 20,17 / Psalm 119,36 / Apostelgeschichte 8,18-24 / Epheser 5,3 ). Die Heilige Schrift enthält etliche Beispiele, die verdeutlichen, welche verderblichen Konsequenzen die Gier nach Reichtum und Macht haben kann. Dazu zählen u.a. Personen wie König Nebukadnezar, König Zedekia, Achan, Gehasi (Altes Testament) sowie Judas Iskariot, die Pharisäer, Simon der Zauberer oder Ananias und Saphira (Neues Testament). Die Bibel warnt, sich nicht auf materiellen Reichtum zu verlassen, da er Menschen falsche Sicherheiten bietet und jederzeit verloren gehen kann ( Lukas 12,13-21 ). Stattdessen auf irdischen Reichtum sollen wir unser Vertrauen auf GOTT setzen, der uns zu jeder Zeit alles gibt, was wir zum Leben brauchen ( Psalm 34,9 / Sprüche 3,5 / Jeremia 17,7 / Jakobus 1,17 ). Und sollte uns doch an etwas mangeln, dürfen wir GOTT jederzeit im Glauben bitten ( Matthäus 7,7-11 ). Christen sind aufgerufen, der Habsucht zu widerstehen und nicht nach materiellem Reichtum zu streben, sondern ein genügsames Leben zu führen und dankbar zu sein ( Prediger 5,14 / Kolosser 3,15 / 1. Thessalonicher 5,18 / 1. Timotheus 6,6-8 ). Dies schenkt innere Freiheit und Zufriedenheit. Die Bibel wanrt, dass habsüchtige Menschen keinen Platz im Reich GOTTES haben, sondern in der Verdammnis enden ( Lukas 18,18-27 / 1. Korinther 6,9 f. ). Statt Geld anzuhäufen, sollen Gläubige freigiebig sein und ihren Besitz mit anderen teilen, da hierin wahrer Segen liegt; sowohl für andere als auch für sie selbst ( Matthäus 6,19 f. / Sprüche 21,26 / Sprüche 23,4 / Apostelgeschichte 20,35 / 1. Timotheus 6,17-19 ).
siehe auch:
Arbeit - Armut - Geld
Halloween
ist an ein heidnisches Totenfest angelehnt. Seit dem siebten Jahrhundert nach Christus existierte ein irisch-keltisches Fest namens Samhain, welches traditonell am 1. November des Jahres begangen wurde. Dieser Ritus sollte den Zugang zu Wesen einer anderen Welt ermöglichen. In der römischen Mythologie wurde an diesem Tag das Tor zur Unterwelt geöffnet. Dabei wurden Blutopfer zu Ehren des "Gottes der Unterwelt" dargebracht. Halloween gilt als einer der höchsten Tage für Satanisten (= Teufelsanbeter). Gleichzeitig ist dies der Tag, an dem statistisch die meisten satanisch-okkulten Ritualverbrechen begangen werden. Im Katholizismus findet man parallel dazu den Festtag Allerheiligen. Das Wort Halloween leitet sich von All Hallows’ Eve (= der Abend vor Allerheiligen) ab. An diesem Tag wird zeremoniell den verstorbenen "Heiligen" (d.h. Menschen, die durch die Päpste heilig gesprochen wurden) gedacht. Diese Praxis kommt einem Totenkult gleich, den die Bibel strengstens untersagt ( 3. Mose 19,31 / 3. Mose 20,27 / 5. Mose 18,10-12 / Jesaja 8,19 ). Einer der üblichen Bräuche an Halloween besteht darin, Kürbisse auszuhöhlen und zu verzieren. Dieser heidnische Brauch geht auf eine mythologische Figur namens Jack O’Lantern (= Jack mit der Laterne) zurück, der ein Hufschmied war und nach überlieferter Erzählung vom Teufel ein Stück Kohle erhielt, die er in eine ausgehöhlte Steckrübe steckte, um als Untoter Licht und Wärme zu haben. Ein weiterer Brauch besteht darin, sich als Hexen, Gespenster oder als Teufel zu verkleiden, während GOTT jeglichen Kontakt mit dem Okkulten und allem, was damit in Verbindung steht, verbietet. Insofern ist Halloween aus christlicher Sicht entschieden abzulehnen.
siehe auch:
Fasching / Karneval - Ostern - Weihnachten - Silvester
Heiliger Geist
(auch Geist GOTTES oder Geist des Höchsten genannt) wird in der Bibel als die wirkende Kraft GOTTES beschrieben, die in den Herzen gläubiger Menschen tätig ist ( 1. Mose 1,1 f. / Psalm 143,10 ). Dabei werden die Begriffe Geist und Kraft austauschbar verwendet. Das hebräische Wort ruach kann mit Geist oder Atem übersetzt werden. Der Heilige Geist ist eine umschreibende Bezeichnung für GOTT, den Vater, welcher Geist ist. Er geht vom Vater aus und wurde von Jesus über die ersten Christen ausgegossen ( Lukas 11,13 / Apostelgeschichte 2,33 ). An anderen Stellen wird der Heilige Geist auch als Geist Jesu bzw. Geist Christi bezeichnet, da es derselbe Geist ist, mit dem GOTT Jesus gesalbt hat und in dessen Kraft Jesus zahlreiche Wunder vollbrachte. Die Bezeichnung Heiliger Geist bezieht sich auf GOTTES Heiligkeit. Wenn ein Mensch zum Glauben kommt, empfängt er den Heiligen Geist ( Apostelgeschichte 2,38 ). Er bestätigt, dass diese Person von nun an ein Kind GOTTES ist ( Römer 8,16 ). GOTTES Geist befreit von Sünde und befähigt uns zu einem heiligen, GOTT wohlgefälligen Leben. Überall, wo der Heilige Geist am Werk ist, können wir die tätige Gegenwart GOTTES erkennen. Ähnlich wie beim Geist des Menschen steht der Heilige Geist für GOTTES Persönlichkeit; d.h. wie GOTT denkt und fühlt ( 1. Korinther 2,11 ). Er wird als Tröster oder Beistand bezeichnet ( Johanens 14,16 + 26 / Johannes 15,26 / Apostelgeschichte 9,31 ). An manchen Stellen wird der Heilige Geist mit persönlichen Zügen beschrieben: Er redet, leitet, überführt, erinnert, sendet, fällt auf Menschen bzw. wird auf Menschen ausgegossen. Menschen werden mit ihm getauft, von ihm erfüllt, mit ihm gesalbt oder aus ihm geboren ( Jesaja 61,1 / Matthäus 1,20 / Matthäus 3,11 / Markus 13,11 / Lukas 3,21 f. / Johannes 16,8 / Apostelgeschichte 1,8 / Apostelgeschichte 4,31 / Apostelgeschichte 11,15 / Apostelgeschichte 13,2 / Titus 3,5 / 2. Petrus 1,21 ). Über Jesus sagt die Schrift, dass er nicht auf biologischem Wege, sondern vom Geist GOTTES gezeugt wurde ( Matthäus 1,18 / Lukas 1,35 ). Im Neuen Testament werden Gläubige als Tempel des Heiligen Geistes bezeichnet, weil GOTTES Geist in ihnen wohnt ( 1. Korinther 6,19 f. ). Obwohl der Heilige Geist in vielen Menschen wirkt, ist dennoch von einem Geist die Rede. Im Gegensatz zur Lehre traditioneller Kirchen ist der Heilige Geist keine eigenständige göttliche Person einer dreieinigen Gottheit. Nirgends in der Bibel haben Menschen zum Heiligen Geist geredet oder gebetet. Auch lesen wir an keiner Stelle, dass der Heilige Geist im Himmel auf einem Thron sitzt und regiert oder dass ein Grußwort von ihm ausgerichtet wird. GOTTES Geist verleiht Gläubigen unterschiedliche Geistesgaben sowie übernatürliche Kräfte ( 1. Korinther 12,1-11 ). Doch die primäre Aufgabe des Heiligen Geistes besteht darin, uns Menschen GOTTES Willen zu lehren und verschiedene Geistesfrüchte wie Liebe, Geduld und Selbstbeherrschung in uns hervorzubringen ( Jeremia 31,31-34 / Hesekiel 36,27 / Galater 5,22 f. ). Darum wird er auch Geist der Wahrheit genannt ( Johannes 14,17 / Johannes 16,13 ). Die Bibel fordert alle Gläubigen auf, sich in ihrem Handeln zu jeder Zeit von GOTTES Geist leiten zu lassen ( Galater 5,16-26 ). Daran erkennt man, dass jemand wirklich ein Kind GOTTES ist ( Römer 8,14 f. ). Gleichzeitig mahnt die Bibel, den Heiligen Geist nicht zu betrüben, indem man sich ihm widersetzt ( Matthäus 12,32 / Epheser 4,30 ). Darüber hinaus warnt Jesus davor, den Heiligen Geist zu lästern, da es für ein solches Vergehen keine Vergebung gibt ( Matthäus 12,32 ).
siehe auch:
Christus - GOTT - Jesus - Sohn GOTTES - Trinitarier - Unitarier
Himmel
Die Bibel unterscheidet zwischen drei Himmeln: 1. Den sichtbaren Himmel, 2. das Weltall und 3. einen für Menschen nicht wahrnehmbaren Ort, an dem GOTT thront und mit Seinen himmlischen Engeln regiert, obwohl GOTT selbst größer ist als der Himmel ( Jeremia 23,24 / Amos 9,6 / Matthäus 11,25 ). Das Neue Testament spricht vom Himmelreich; eine andere Bezeichnung für das Reich GOTTES ( Matthäus 5,3 / Matthäus 19,14 ). Es beschreibt den Bereich, wo GOTTES Wille herrscht bzw. wo Menschen GOTT dienen. GOTTES Reich steht für Liebe, Gerechtigkeit und Frieden. Durch Jesus Christus wurde GOTTES Reich auf Erden sichtbar. Die Bibel sagt, dass alle echte Weisheit und alle guten Gaben von oben bzw. vom Himmel, d.h. von GOTT herabkommen ( Jakobus 1,17 / Jakobus 3,17 f. ). In diesem übertragenen Sinn kommt auch Jesus, der Sohn GOTTES vom Himmel ( Johannes 6,38 ). Weiter heißt es, dass die wahre Heimat der Gläubigen im Himmel ist, d.h. da, wo GOTT herrscht ( 2. Korinther 5,1 / Philipper 3,20 / Hebräer 13,14 ) und dass ihr Namen im Himmel angeschrieben, d.h. bei GOTT für das Ewige Leben vorgemerkt sind ( Lukas 10,20 ). Gleichzeitig wird jeder Christ aufgerufen, Schätze im Himmel zu sammeln, d.h. Gutes zu tun, und nach dem zu streben, was oben ist, d.h., was GOTT gefällt ( Matthäus 6,19-21 / Matthäus 18,21 / Kolosser 3,1 f. ). Nach seiner Auferweckung ist Jesus zu GOTT in den Himmel aufgefahren ( Markus 16,19 / Johannes 3,13 / Apostelgeschichte 1,9 ). Daneben existiert das Reich Satans welches für Selbstsucht, Ungerechtigkeit und Tod steht. In der Bibel ist die Welt ein Synonym für Satans Reich. Beide Reiche stehen in Feindschaft zueinander. Wer nicht bereit ist, GOTT zu dienen und nach Seinen Geboten zu leben, stellt sich automatisch unter die Herrschaft des Teufels ( Johannes 8,23 + 44 / 1. Johannes 3,8 ). Daher werden gottlose Menschen als Knechte der Sünde bezeichnet ( Johannes 8,34 / Römer 6,16 ). Durch den Glauben an Jesus und eine entschiedene Herzensumkehr kann ein Mensch aus dem Machtbereich Satans befreit und ein Kind GOTTES werden ( Johannes 8,31 f. + 36 / Apostelgeschichte 26,18 ). Die Bibel prophezeit, dass Himmel und Erde vergehen werden und dass GOTT einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen wird, in der Gerechtigkeit herrschen wird ( 2. Petrus 3,13 / Offenbarung 21,1-8 ). Auf dieser neuen Erde, die GOTT Seinen Kindern schenkt, wird GOTTES Reich die gesamte Welt umspannen, während von Satan und allen, die ihm folgen, nichts übrig bleiben wird.
siehe auch:
GOTT - Satan - Sünde - Tod - Welt
Hinduismus
Der Hinduismus, der als drittgrößte Religion der Welt gilt, gehört neben dem Buddhismus zu den sogenannten Erfahrungsreligionen. Die religiösen Schriften der Hindus (Veden) vermitteln zwar Lehren über GOTT und das Leben, doch im Unterschied zum Judentum und Christentum enthalten sie keine Aussagen von GOTT selbst. Damit bleiben sie nutzloses Menschenwerk (Markus 7,7). Im Hinduismus werden unzählige "Götter" und "Göttinnen" (= Devas) verehrt. Hindus glauben, dass jede einzelne "Gottheit" die ganze Weltseele (= Brahman) in sich trägt, welche das ganze Universum durchdringt. Deshalb werden auch Tiere, Pflanzen, Flüsse oder Steine als göttlich betrachtet. Die Kuh gilt als heiliges Geschöpf, das nicht getötet werden darf, da in ihr verschiedene "Gottheiten" innewohnen sollen. Jede der Millionen "Gottheiten" der Hindus (Vishnu, Shiva, Krischna, Rama, Sarasvati, Ganesha, Shak-ti, Kali, Parvati, Durga etc.) besitzt Eigenschaften Brahmans, z.B. Glück, Schönheit, Bildung oder Kraft und wird mit einem eigenen Fest geehrt. In der Bibel offenbart sich der wahre GOTT als der Eine und Einzige ( 5. Mose 6,4 / Jesaja 43,10 f. / Jesaja 45,18 / Jesaja 46,9 / Johannes 17,3 / 1. Korinther 8,4-6 ). Da GOTT der Schöpfer aller Dinge ist, kann Er nicht gleichzeitig ein Geschöpf sein ( 4. Mose 23,19 / Hosea 11,9 ). Darum verbietet die Bibel ausdrücklich, Menschen, Tiere oder Sachen anzubeten und bezeichnet dies als Torheit ( 2. Mose 32,1-35 / Jesaja 2,8 / Römer 1,21-25 ). Der "Gottesdienst" von Hindus (= Puja) findet traditionell im eigenen Haus oder in einem der unzähligen Tempel und Schreine statt. Jeder "Gottheit" werden verschiedene Gaben als Opfer dargebracht. Früher sollen sogar Kinder geopfert worden sein; obwohl GOTT dies verabscheut ( Jeremia 7,31 ). Neben moralischen Lebensregeln existieren unzählige rituelle Vorschriften wie Waschungen, Opferrituale und diverse Atemübungen (= Meditation), die es im Neuen Testament nicht gibt. Auch das Anbeten von Götterbildern und deren Verehrung mit Räucherkerzen steht im Widerspruch zu GOTTES Geboten ( 2. Mose 20,4-6 ). Im Hinduismus werden verstorbene Verwandte, Gurus sowie Bollywoodstars als Heilige verehrt; was die Heilige Schrift strengstens untersagt. Als Mittler zwischen Menschen und "Göttern" dienen auserwählte Priester, die zur höchsten Kaste der Hindu-Gesellschaft (= Brahmanen) zählen. Dazu gehören Tempelpriester, Pilgerpriester und Lehrer (= Gurus). Hinzu kommen Astrologen, Heiler und Totenpriester. Die Bibel verurteilt jegliche Form der Zauberei, Wahrsagerei und Totenbeschwörung, da sie in Verbindung mit bösen Geistern stehen ( 2. Mose 22,18 / 3. Mose 19,31 / 5. Mose 18,9-14 / Maleachi 3,5 / Offenbarung 21,8 / Apostelgeschichte 19,19 ). Manche hinduistische Priester leben als Mönche, wobei sie sich jahrelang nicht von der Stelle bewegen und so gut wie keine Nahrung aufnehmen. Diese Art von asketischen Übungen bezeichnet die Bibel als nutzlos ( 1. Timotheus 4,8 ).
Auch das hinduistische Konzept des Karma kommt in der Heiligen Schrift nicht vor. Karma beschreibt eine Gesetzmäßigkeit, wonach ein spiritueller Zusammenhang von Ursache und Wirkung besteht. Nach der Karma-Lehre hat jede physische und geistige Handlung eine Folge, die in diesem oder erst im nächsten Leben eintreten kann. In Wahrheit ist GOTT derjenige, der Menschen belohnt oder bestraft ( 2. Mose 20,4-6 / 2. Mose 34,7 / 4. Mose 14,18 / 5. Mose 5,11 / 5. Mose 7,10 / 5. Mose 5,33 / 2. Samuel 22,21 / Psalm 7,9 / Sprüche 22,4 / Römer 2,6 / Galater 6,7 f. / Hebräer 11,6). Weil GOTT gnädig und geduldig ist, ahndet Er nicht sofort jedes Vergehen, sondern gibt uns die Chance, von falschen Wegen umzukehren ( 2. Mose 34,6 / Psalm 103,8 / Psalm 145,8 ). Wenn wir unsere schlechten Taten bereuen, ist GOTT bereit, uns zu vergeben ( Sprüche 28,13 / 1. Johannes 1,9 ). Das Karma-Prinzip hingegen kennt weder Gnade noch Vergebung. Auch das Konzept der sogenannten (Re-)Inkarnation bzw. Seelenwanderung ist nicht in der Bibel zu finden. Es wird gelehrt, dass der Mensch eine Seele besitzt, die als unsterblicher Teil des Menschen betrachtet wird und dass diese nach dem Tod im Körper eines neugezeugten Menschen oder eines Tieres Platz nimmt. Je nachdem, ob ein Mensch Gutes oder Böses im Leben getan hat, kann seine Seele in diesem Lernprozess auf- oder absteigen (= Samsara). Das Ziel ist, den ewigen Kreislauf der Wiedergeburt zu überwinden und den vollkommenen geistlichen Zustand zu erreichen (= Nirwana), in dem es keine Begierden oder bösen Neigungen mehr gibt. Doch da kein Mensch von seiner früheren Existenz weiß, kann er sich geistlich auch nicht weiterentwickeln. Die Bibel lehrt, dass jedem Menschen ein einziges Leben von GOTT gegeben ist und dass sich in diesem Leben sein ewiges Schicksal entscheidet ( Hebräer 9,27 ). Dabei gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder Ewiges Leben oder ewige Verdammnis. Die Bibel stellt klar, dass ein Mensch das Ewige Leben einzig und allein durch den Glauben an Jesus Christus empfangen kann ( Johannes 3,16 + 36 / Johannes 11,25 / Apostelgeschichte 4,12 / Römer 6,23 ). Insofern ist der Hinduismus nichts weiter als eine tote Religion, die keinen Menschen selig machen kann.
Hobbys
Die Bibel verbietet Hobbys nicht, macht jedoch klar, dass Christen nicht mehr für sich selbst, sondern für GOTT leben ( 5. Mose 10,12 f. / 5. Mose 13,5 / 1. Samuel 12,24 / 2. Korinther 5,14 f. / Hebräer 9,14 ). Die Bibel ruft Gläubige dazu auf, ihr Leben für das Evangelium und ihre Glaubensgeschwister hinzugeben, denen sie in erster Linie verpflichtet sind, was wiederum Verzicht erfordert ( Matthäus 16,24 / Lukas 14,26 / 1. Johannes 3,16 / 1. Johannes 4,11 ). Als Vorbild dient die Gemeinschaft der ersten Christen ( Apostelgeschichte 2,44-47 / Apostelgeschichte 4,32-34 ). Gläubige sollten ihre Freizeit für Aktivitäten nutzen, die ihrer Gottesbeziehung förderlich sind und ihren Mitmenschen dienen ( 1. Korinther 10,23 ). Dazu gehört vor allem tägliches Beten, ein regelmäßiges Bibelstudium, Gemeinschaft mit anderen Gläubigen, Lobpreis sowie Bewegung und sonstige gesundheitsfördernde Tätigkeiten ( Römer 12,9-21 / Galater 6,2 + 9 f. / Philipper 2,1-5 / Kolosser 3,12-17 ). Alles andere - wozu auch persönliche Vergnügungen zählen - sollte dem untergeordnet werden.
Hölle
Das Konzept der sogenannten Hölle (germanisch: halja = Unterwelt) entstand über Jahrtausende durch die Vermischung biblischer Aussagen mit heidnischen Mythen. In der nordischen Mythologie ist Hel sowohl der Name der Herrscherin über das Totenreich als auch des Totenreichs selbst. Die Vorstellung von der Existenz unsterblicher Seelen, die in einem sogenannten Jenseits endlose Qualen leiden, stammt aus der griechischen Philosophie Platons. Die bis heute weit verbreiteten Bilder und Gemälde, auf denen Menschen von mystischen Kreaturen bei lebendigem Leibe gefoltert werden, sind maßgeblich von der mittelalterlichen Literatur beeinflusst; allen voran von Dantes Inferno, einer Komödie aus dem 14. Jahrhundert. Der "Kirchenvater" Augustinus von Hippo (354–430 nach Christus) prägte die Lehre von der Hölle als Ort ewiger Strafe, wie sie in vielen heutigen Kirchen bis heute verbreitet wird. In der Bibel kommt das Wort Hölle nicht vor. Stattdessen gibt es insgesamt vier verschiedene Begriffe, die fälschlicherweise mit dem Wort Hölle wiedergegeben werden, obwohl sie unterschiedliche Dinge meinen:
Scheol / Hades:
beschreibt das Reich der Toten. Im Gegensatz zur griechischen Mythologie meint die Bibel damit keinen physischen Ort, sondern bezieht sich auf den Zustand des Totseins. Die Toten - sowohl Gerechte als auch Gottlose - gehen in den Scheol, ohne dort zu existieren, bis ihre Gebeine verwesen und zu Staub zerfallen. Die Bibel lehrt, dass die Toten kein Bewusstsein haben ( Psalm 6,6 / Psalm 16,10 / Prediger 9,5 + 10 / Amos 9,5 / Hosea 13,14 ).
Tartarus:
bezeichnet den tiefsten Abgrund oder ein dunkles Gefängnis, in das abgefallene Engel (Dämonen) aufgrund ihrer Sünde verbannt wurden, um dort gefesselt bis zum Jüngsten Gericht zu warten. Die Bibel macht keine näheren Angaben, wo sich dieser Ort befindet ( 2. Petrus 2,4 / Offenbarung 20,1-3 ).
Gehenna:
abgeleitet von Ben-Hinnom (= Tal des Hinnom) ist ein historisches Tal südwestlich der Jerusalemer Altstadt. Im Alten Testament bezieht es sich auf einen Ort, an dem der phönizischen "Gottheit" Moloch heidnische Kinderopfer im Feuer dargebracht wurden. In neutestamentlicher Zeit diente es als Mülldeponie und Verbrennungsstätte für Abfall und Leichen. Jesus gebraucht das Wort an mehreren Stellen als Sinnbild für das Feuer des Gerichts, das auf alle Gottlosen wartet ( Jesaja 66,24 / Matthäus 23,33 / Markus 9,43 ).
Feuersee:
erscheint nur im Buch der Offenbarung und wird als zweiter Tod definiert. Im Gegensatz zum ersten (natürlichen) Tod gibt es aus dem zweiten Tod keine Auferstehung. In der Heiligen Schrift steht Feuer im Zusammenhang mit GOTTES Gericht und beschreibt die Vernichtung der Gottlosen bzw. die Säuberung vom Bösen. Manchmal ist es als buchstäbliches Feuer, häufig jedoch im übertragenen Sinn zu verstehen. GOTT selbst wird in der Bibel als verzehrendes Feuer bezeichnet. Sowohl Satan und seine Dämonen als auch alle Menschen, die nicht gerettet sind und deren Name nicht im Buch des Lebens steht, werden im Feuersee landen, der mit Schwefel brennt, und dort ihr Ende finden. Das Wort Schwefel verstärkt die vernichtende Wirkung des Gerichts. Auch der Tod und das Totenreich werden in den Feuersee geworfen, d.h. beseitigt bzw. vernichtet ( Matthäus 25,41 / Hebräer 10,27 / Hebräer 12,29 / Offenbarung 20,7-15 / Offenbarung 21,8 ).
Die Wörter ewig, Ewigkeit, unauslöschlich, die in der Bibel häufig in Verbindung zum Gerichtsfeuer stehen, drücken aus, dass es niemanden gibt, der GOTTES Gericht verhindern kann, bis alle Feinde GOTTES vernichtet sind. Nicht das Feuer bzw. Gericht ist ewig, sondern die Folgen des Gerichts; d.h. die Zerstörung der Gottlosen ( Jeremia 7,20 / Amos 5,6 ). Das biblische Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus ist kein Tatsachenbericht, sondern beschreibt eine fiktive Geschichte, die eine geistliche Lektion vermittelt ( Lukas 16,19-31 ). Ebenso unbiblisch ist die katholische Lehre von dem sogenannten Fegefeuer, in der verstorbene Seelen geläutert werden, um Zugang zum Himmel zu erhalten. Die Bibel lehrt, dass die Strafe für Sünde der Tod ist ( Römer 6,23 ). Weil Adam und Eva GOTTES Gebot übertraten, wurden sie sterblich ( 1. Mose 2,17 ). Doch GOTT möchte die sterbliche Menschheit von der Vergänglichkeit befreien. Deshalb sandte GOTT uns Jesus Christus, damit jeder, der an ihn glaubt, vom Tod erlöst wird und das Ewige Leben empfängt. Diejenigen, die GOTTES Rettung ablehnen, werden zum Gericht auferstehen und später den zweiten, ewigen Tod sterben ( Johannes 5,28 f. ).
siehe auch:
GOTT - Seele - Tod
Humanismus
(lateinisch: humanitas = Menschlichkeit / humanus = menschlich) beschreibt eine weltliche Geisteshaltung, die im fundamentalen Gegensatz zum Glauben steht. Während der Glaube GOTT als Schöpfer ins Zentrum stellt, steht im Humanismus die Würde, Vernunft und Selbstbestimmung des Menschen im Mittelpunkt ( Psalm 115,1 / Jesaja 43,7 / 1. Korinther 10,31 ). Während der Glaube die Abhängigkeit des Menschen von GOTT zugrunde legt, werden im Humanismus Freiheit, Toleranz und Menschlichkeit betont und gefördert ( Psalm 104,27-30 / Daniel 5,23 / Apostelgeschichte 17,25 ). Während der Glaube die Fehlerhaftigkeit des Menschen und dessen Schuld vor GOTT aufzeigt, setzt der Humanismus die Vollkommenheit und Unfehlbarkeit der menschlichen Vernunft voraus ( Sprüche 3,5 f. / Prediger 7,20 / Römer 3,23 ). Während der Glaube GOTTES Wort als Maßstab des Lebens betrachtet, lehnt der Humanismus eine allgemeingültige Wahrheit ab ( Psalm 119,160 / Johannes 17,17 ). Da Glaube und Humanismus in jeder Hinsicht unvereinbar sind, kann es auch keinen sogenannten "christlichen Humanismus" geben. Die Ursünde der Menschheit besteht darin, dass der Mensch versucht, von seinem Schöpfer unabhängig zu sein, und sich damit selbst zu GOTT und zum Maß aller Dinge erhebt ( 1. Mose 3,5 ). Der heutige Zustand der Welt ist auf diesen Irrglauben zurückzuführen. GOTT schuf uns Menschen, damit wir Ihm dienen und zu Seiner Ehre leben. Selbstbestimmung bedeutet nichts anderes als Auflehnung gegen GOTT. Der Mensch kann weder ohne GOTT existieren noch unabhängig von GOTT gedacht werden. Schließlich hat GOTT uns in Seinem Ebenbild gemacht; d.h. es ist GOTT, der uns Menschen Leben und Würde verleiht ( 1. Mose 1,27 / Jakobus 3,9 ). Indem der Mensch sich von seinem Schöpfer abkoppelt, entwürdigt er sich selbst und verfehlt zugleich den Sinn und Zweck seiner Existenz. Insofern delegitimiert sich der Humanismus selbst, da er den Menschen zu einem Zufallsprodukt der Natur herabstuft und ihm damit seine Würde nimmt. Wären wir Menschen lediglich eine Zusammensetzung aus Molekülen, so hätten wir Tieren, Pflanzen und leblosen Dinge nicht voraus. Folglich ließe sich daraus keine besondere Würde des Menschen ableiten. Dasselbe gilt für die Vernunft des Menschen. Wenn Vernunft nichts weiter als ein Produkt von Evolution wäre, so könnte sie niemals die Basis für ethisch-moralisches Handeln sein, da das Prinzip der natürlichen Auslese keine Moral kennt, sondern einzig und allein auf das Überleben einer Art abzielt. Damit bliebe auch der Begriff der Menschlichkeit ohne jede Bedeutung.
Humor
Lachen ist ein menschlicher Ausdruck, der sich positiv (aus Freude) oder negativ (aus Hochmut) äußern kann. Humor hingegen gehört nicht zu GOTTES Wesenszügen. GOTT ist treu und verlässlich. Er scherzt nicht und veralbert niemanden, der Ihm vertraut ( Psalm 34,9 / Psalm 91,4 / Sprüche 3,34 / Jesaja 25,1 / 1. Korinther 1,9 ). Auf der anderen Seite lacht GOTT über die Arroganz der Mächtigen und spottet über diejenigen, die sich gegen Ihn auflehnen ( Psalm 2,4 / Psalm 37,12 f. ). Die Bibel verurteilt Spötter; d.h. hochmütige Personen, die sich verächtlich über GOTT und andere Menschen äußern ( Psalm 1,1 / Sprüche 21,11 / Sprüche 24,9 / Sprüche 19,29 ). Zynismus, Ironie und Sarkasmus oder Satire, die sich gegen GOTT und andere Menschen richten, sind aus christlicher Sicht ebenso abzulehnen. Jesus fordert jeden Gläubigen auf, zu dem, was man sagt, zu stehen, um von anderen ernst genommen zu werden ( Matthäus 5,37 / Jakobus 5,12 ). Die Bibel warnt, dass kein faules Wort aus dem Mund eines Gläubigen kommen soll und dass GOTT alle Menschen für jedes unnütze Wort, das sie reden, zur Rechenschaft ziehen wird ( Matthäus 12,36 / Epheser 4,29 ). Ein Christ sollte grundsätzlich nur Dinge sagen, die andere Menschen erbauen und sie GOTT näher bringen. Dabei ist es besser zu schweigen, als unbedachte Worte zu reden, durch die man sich unter Umständen schuldig macht. Die Bibel ruft Gläubige auf, sich allezeit zu freuen und fröhlich zu sein ( Hiob 8,21 / Lukas 6,21 / Philipper 4,4 ). Es sollte jedoch niemals auf Kosten anderer geschehen, da dies im Widerspruch zur Liebe steht ( Römer 13,9 f. / 1. Korinther 16,14 ). Denn durch persönliche Scherze - auch wenn sie nicht böse gemeint sind - können sich Menschen verletzt fühlen und Beziehungen Schaden nehmen. Albernes Geschwätz sowie schamlose und schmutzige Witze sind für einen Christen absolut unangemessen. Dazu zählen Äußerungen, die andere verletzen, erniedrigen bzw. entwürdigen oder sexuelle Unmoral fördern ( Epheser 5,4 ). Wer sich über andere lustig macht, der offenbart, dass es ihm an Liebe und geistlicher Reife mangelt. Dies gilt insbesondere für Prediger und Leiter, die eine Vorbildfunktion innerhalb der Kirche haben und sich durch ein solches Verhalten selbst disqualifizieren. Statt zu scherzen, sollen Christen einander ernstnehmen und GOTT danken ( 1. Thessalonicher 5,18 ).
Hypergrace
ist eine der gefährlichsten religiösen Strömungen unserer Zeit, deren offensichtliche Irrlehren im fundamentalen Widerspruch zur Bibel stehen. Zu den bekanntesten Vertretern gehören Joseph Prince, Andrew Farley und Paul Ellis. Es wird behauptet, dass GOTTES Gnade bedingungslos sei und dass alle Sünden eines Menschen – sowohl der Vergangenheit, als auch der Gegenwart und der Zukunft – durch den Opfertod Jesu automatisch vergeben sind. Folglich brauche es keine Reue und kein Sündenbekenntnis. Weiterhin wird behauptet, dass es kein Gesetz gäbe, dass sündhaftes Verhalten nicht von GOTT trennen würde und dass es kein Gesetz gäbe, an das sich Christen zu halten brauchen. Die Bibel hingegen lehrt klar und deutlich, dass die Versöhnung mit GOTT das Erkennen und Bekennen der eigenen Schuld sowie aufrichtige Buße - das bedeutet eine innere Herzensumkehr und ein Bruch mit dem alten, selbstbestimmten Leben - voraussetzt ( 2. Chronik 7,14 / Sprüche 28,13 / Matthäus 3,2 / Markus 1,15 / Lukas 13,1-5 / Apostelgeschichte 2,37 f. / Apostelgeschichte 3,19 / Apostelgeschichte 17,30 / Jakobus 4,8 / 2. Petrus 3,9 / 1. Johannes 1,19 ). Nur unter diesen Bedingungen kann ein Mensch Vergebung empfangen. Jesus selbst sagt, dass er gekommen sei, um Sünder zur Umkehr zu rufen ( Matthäus 9,13 ). Zudem betont die Bibel die Notwendigkeit der Heiligung; also das Bemühen um ein gottgefälliges Leben als Voraussetzung, um unter der Gnade GOTTES zu bleiben ( Psalm 103,11 + 17 f. / Römer 6,1-3 + 21-23 / Römer 12,1 / 2. Korinther 7,1 / Hebräer 12,14 / 1. Petrus 1,15 f. ) GOTTES Gnade und das Bekenntnis zu Jesus verpflichten zum Gehorsam gegenüber seinen Geboten und zur Liebe gegenüber unseren Mitmenschen ( Matthäus 7,24-27 / Lukas 6,46 / Römer 6,15 / 2. Timotheus 2,19 / 1. Johannes 3,14 ). Nur so können Christen ein Vorbild für die Welt sein ( Matthäus 5,13-16 ). Gleichzeitig warnt die Bibel, dass ein Bekenntnis ohne eine sichtbare Veränderung im Leben nutzlos ist und dass jeder, der (weiterhin) Böses tut bzw. vorsätzlich sündigt, von GOTT gerichtet und in der ewigen Verdammnis enden wird ( Römer 2,5-10 / Römer 8,6-13 / 1. Korinther 3,16 f. / 1. Korinther 6,9 / 1. Korinther 10,1-12 / Epheser 5,3-5 / Hebräer 6,4-8 / Hebräer 10,26-31 / Offenbarung 21,7 / Offenbarung 22,15 ). Jesus selbst sagt, dass nur wer nach GOTTES Willen handelt, Zugang zum Himmelreich erhält ( 1. Thessalonicher 5,18 ). Die Hypergrace-Bewegung ist eine Lehre Satans. Sie verdreht und entwertet GOTTES Gnade und bereitet Menschen auf diese Weise den Weg ins Verderben. Aus diesem Grund ist jede Person oder Gruppierung, die solches Gedankengut vertritt, zu meiden. Zucht
Hypnose
ist ein Verfahren, bei dem eine Person in einen schlafähnlichen Zustand (= Trance) versetzt wird, in dem ihr Denken, Empfinden oder Handeln durch Beeinflussung von außen manipuliert werden kann. Eine durch Menschen ausgelösten Trance unterscheidet sich grundlegend von den in der Heiligen Schrift beschriebenen Trancezuständen im Zusammenhang mit Visionen, welche ausschließlich durch GOTT hervorgerufen werden und dazu dienen, eine göttliche Botschaft zu vermitteln ( 4. Mose 12,6 / Daniel 2,26-28 / Apostelgeschichte 10,10-16 ). Die Bibel mahnt jeden Gläubigen, nüchtern zu bleiben ( 1. Petrus 4,7 / 1. Petrus 5,8 ). Dazu gehört, die Kontrolle über sein Handeln zu behalten. Insofern sind hypnotische Verfahren aufgrund des Verlusts der Selbstkontrolle aus biblischer Sicht grundsätzlich abzulehnen. Hinzu kommt, dass solche Methoden in Verbindung mit okkulten Praktiken stehen können, die ebenfalls strickt abzulehnen sind. Zudem ist GOTT nicht auf Hypnose angewiesen, um einen Menschen von seelischen oder körperlichen Leiden zu heilen. Dazu genügen GOTTES Wort und Gebet ( Jakobus 5,13-18 ). Falls nötig, kann auch ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.