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5. Hinweise auf eine junge Erde

Die atheistische Wissenschaft behauptet, dass unsere Erde ca. 4,8 Milliarden Jahren alt wäre. Die Bibel hingegen spricht von einem Alter von ca. 6000 Jahren. Es gibt eine Reihe von Hinweisen, die gegen die Behauptung der Wissenschaft und für die Richtigkeit der biblischen Zeitangaben sprechen. Im Nachfolgenden ist eine Auswahl aufgelistet.

 

Zu geringe Bevölkerungsrate  

 

Die Bevölkerungswachstumsrate ist seit ihrer ersten Aufzeichnung stabil. Rechnet man die gegenwärtigen 7 bis 8 Milliarden Erdbewohner nach diesen Daten zurück, gelangt man zu einem Ergebnis von etwa 4500 Jahren Menschheitsgeschichte. Solange würde es dauern, bis sich acht Personen (die acht Überlebenden der Sintflut) zu 8 Milliarden vermehrt haben. Dabei ist die natürliche und unnatürliche Sterblichkeit durch Seuchen und andere Katastrophen einberechnet. Wäre die Menschheit mehrere Millionen Jahre alt, müssten heute pro Quadratmeter etwa 150.000 Menschen auf der Welt leben.

Zu junge Pflanzen  

Die ältesten lebenden Pflanzen der Erde sind Stachelpinien und Korallenriffe. Zu den ältesten Bäumen gehören der Mammutbaum sowie die Grannenkiefer. Diese Gewächse können ein Höchstalter von bis zu 4500 Jahre erreichen. Solange etwa liegt die Sintflut zurück. Forscher stellten fest, dass es sich bei dem ältesten existierenden Baum (eine Grannenkiefer aus Nordamerika) um die erste Generation von Bäumen handelt. Diese bilden die erste Vegetation, die nach der Sintflut auf dem Festland entstand.

Zu wenig Erdöl  

Das im Erdboden enthaltene Erdöl steht unter enormem Druck. Das Gestein, in dem das Öl enthalten ist, ist jedoch porös. Wäre die Erde Millionen von Jahren alt, so hätte sich das Erdöl längst verflüchtigt bzw. es wäre durch die Poren ausgedünstet.

Zu viel Kohlenstoff-14

C-14-Kohlenstoff (radioaktiver Kohlenstoff) besitzt eine Halbwertszeit von 5700 Jahren. Wäre die Erde etliche Millionen Jahre alt, sollte kein C-14 mehr in irgendeinem Kohlenstoff-Verbund zu finden sein, der älter als 250.000 Jahre ist. Jedoch ist es nicht möglich, irgendeine natürliche Kohlenstoff-Quelle unterhalb des Pleistozäns (Eiszeit) zu finden, die nicht signifikante Mengen an C-14 enthält, obwohl solche Gesteinsschichten teilweise auf viele Millionen Jahre datiert werden. Zuletzt hat das weltweit beste Labor den hohen C-14-Gehalt solcher Proben bestätigt. Dieser Sachverhalt deutet darauf hin, dass die Erde nur Tausende und nicht Milliarden von Jahren alt ist.

Zu wenig Salz und Schlamm im Meer

Der Salzgehalt der Meere beträgt zur Zeit 3,8 Prozent. Gemäß der gegenwärtigen Zuwachsrate lässt sich errechnen, dass vor ca. 6000 Jahren das erste Salz ins Meer gekommen ist, da ansonsten der Prozentanteil des Salzes im Meer bei Weitem höher wäre. Umgekehrt müssten die Meere nach 3,8 Milliarden Jahren den mehr als fünfzigfachen Salzgehalt haben. Jedes Jahr erodieren Wasser und Wind etwa 20 Milliarden Tonnen Material von den Kontinenten und verlagern es in die Ozeane. Dieses Material wird als loses Sediment (z.B. Schlamm) auf dem harten basaltischen Gestein des Ozeanbodens angesammelt. Die durchschnittliche Dicke dieses Schlamms im gesamten Ozean beträgt weniger als 400 Mete. Dieser Vorgang wird als plattentektonische Subduktion bezeichnet. Der Ozeanboden bewegt sich langsam (einige cm/Jahr) unter die Kontinentalplatten und nimmt einiges Sediment mit sich. Der Literatur zufolge entfernt dieser Prozess jedoch nur etwa 1 Milliarde Tonnen Schlamm pro Jahr. Die restlichen 19 Milliarden Tonnen sammeln sich auf dem Ozeanboden an. Mit dieser Ablagerungsrate hätte die Erosion die heutigen Sedimentmassen am Ozeanboden in weniger als 12 Millionen Jahren abgelagert. Gemäß der Wissenschaft gibt es die Vorgänge von Erosion und Subduktion jedoch schon so lange, wie es Ozeane gibt, d.h. angeblich 3 Milliarden Jahre. Wäre diese Zeitspanne korrekt, so hätte die oben erwähnte Erosionsrate dazu geführt, dass die Ozeane an Schlamm von mehreren Kilometern Dicke ersticken würden.

 

 

Zu hoher Wärmeverlust von Planeten  

Es ist bekannt, dass Planeten im Laufe der Zeit Wärme verlieren. Würden die Planeten seit Millionen von Jahren existieren, hätten sie längst nicht mehr die Temperaturen im Inneren, wie sie sie heute haben.

Zu schnelle Auflösung der Planetenringe  

Astrophysiker fanden heraus, dass der Saturn Ringe verliert, da sich diese im Laufe der Zeit von ihm entfernen. Wäre der Saturn mehrere Millionen Jahre alt, dürfte er längst keine Ringe mehr haben.

Zu wenige Supernovas  

Astronomischen Beobachtungen zufolge erfahren Galaxien wie die unsrige etwa alle 25 Jahre eine Supernova, d.h. eine Explosion eines Sterns am Ende seiner Lebenszeit. Die Gas- und Staubrückstände solcher Explosionen (wie z.B. der Krebsnebel) dehnen sich schnell aus und sollten über 1 Million Jahre sichtbar bleiben. Dennoch beinhalten die für uns beobachtbaren Teile unserer Galaxie lediglich Rückstände von etwa 200 Supernovas. Hochgerechnet würde man mit dieser Zahl ungefähr auf ein Alter unserer Galaxie von 6000 bis 7000 Jahren kommen.

Zu schnelle Erdrotation  

Die Erdrotation vermindert sich mit einer Rate von einer tausendstel Sekunde am Tag. Zurückgerechnet wäre die Rotationsgeschwindigkeit vor einer Milliarden Jahre so schnell gewesen, dass die Wasser aufgrund der entstehenden Fliehkräfteum den Weltraum herum geschleudert worden wären.

Mondbewegung und Mondstaub

Auch der Mond bewegt sich langsam von der Erde weg. Wäre der Mond etliche Millionen Jahre alt, würde dies bedeuten, dass er einmal ganz dicht an Erde dran gewesen ist. Dies hätte derart extreme Wasserfluten verursacht, dass alles Leben auf dem Planeten gleich zweimal täglich ertrunken wäre. Auf dem Mond lagern sich nach Berechnungen der Wissenschaft in 10.000 Jahren etwa 3 cm Weltraumstaub ab. Es wurden jedoch bislang nur 1,5 cm Staub aus dem Weltraum auf dem Mond gefunden. Diese Menge entspricht genau dem, was man nach ca. 6000 Jahren erwarten würde.

Abnahme des Magnetfeldes  

Das Magnetfeld der Erde wird immer schwächer. Nach Jahrmillionen könnte es auf der Erde kein Magnetfeld mehr geben. Doch es existiert noch.

Zu schneller Zerfall von DNA  

Natürliche Radioaktivität, Mutationen und Zerfall bauen DNA und andere biologische Materialien rasch ab. Messungen der Mutationsrate von mitochondrialer DNA haben Wissenschaftler dazu gezwungen, das Alter der sogenannten "mitochondrischen Eva" von den theoretischen 200.000 Jahren auf etwa 6000 Jahre herabzustufen. DNA-Experten beharren darauf, dass DNA in natürlicher Umgebung nicht länger als 10.000 Jahre existieren kann. Trotzdem scheint es, als ob intakte DNA-Stränge von weit älteren Fossilien gefunden wurden. Dazu gehören u.a. Knochen von Neandertalen, Insekten in Bernstein und sogar Fossilien von Dinosauriern. Auch angeblich 250 Millionen Jahre alte Bakterien wurden mit unbeschädigter DNA gefunden.

Fazit

Diese Auswahl an Fakten spricht deutlich gegen die heutigen Zeitangaben der Wissenschaft im Hinblick auf das Alter der Erde. Wenn die Erde tatsächlich nur ca. 6000 Jahren alt ist, wie es die Bibel besagt, so ist damit auch die gesamte Evolutionslehre widerlegt, da keine Beweise für eine Weiterentwicklung von Organismen innerhalb eines so kurzen Zeitraums existieren. Dies wiederum lässt nur noch einen Schöpfer als Erklärung für die Entstehung des Universums und allen Lebens zu.

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6. Zitate führender Wissenschaftler über GOTT

Andre Marie Ampere (1775-1836) - französischer Physiker und Mathematiker:

"Der überzeugendste Beweis für die Existenz GOTTES ist die augenscheinliche Harmonie, die die Ordnung des Weltalls aufrecht erhält und durch welche die Lebewesen in ihrem Organismus all das finden, was sie für ihre Fortdauer, Fortpflanzung, Entwicklung ihrer physikalischen und geistigen Fähigkeiten benötigen."

Alexis Carrel (1873-1944) - französischer Arzt und Naturforscher, Nobelpreisträger 1912:

"Es ist keine größere Schande zu beten als zu trinken und zu atmen. Der Mensch braucht GOTT, wie er das Wasser und den Sauerstoff braucht."

Arthur Stanley Eddington (1882-1944) - britischer Astrophysiker:

"Die moderne Physik führt uns notwendig zu GOTT hin, nicht von ihm fort - keiner der Erfinder des Atheismus war Naturforscher. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen."

Albert Einstein (1879-1955) - deutscher Physiker und Nobelpreisträger 1921:

"Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen..."

 

"Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorstellen mag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum ersten Mal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft."

 

"Nicht GOTT ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken."

 

"Ich möchte wissen, wie GOO sich die Welt gedacht hat."


"GOTT würfelt nicht. Vielmehr hat Er die Welt nach einem ordentlichen Plan geschaffen, den zu finden Aufgabe der Wissenschaftler ist."

 

"Einen legitimen Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft kann es nicht geben"

 

"Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Naturwissenschaft ist blind."

 

"In diesem materialistischen Zeitalter sind die ernsthaften Wissenschaftler die einzigen tief religiösen Menschen."

 

Blaise Pascal (1623-1662) - französischer Mathematiker, Physiker und Philosoph:

 

"Der Glaube sagt wohl, was die Sinne nicht sagen, aber er sagt nicht das Gegenteil dessen, was sie wahrnehmen, er ist darüber, nicht dagegen."

Carl Friedrich Gauß (1777-1855) - deutscher Mathematiker, Astronom und Physiker:

"Es gibt in dieser Welt einen Genuss des Verstandes, der in der Wissenschaft sich befriedigt, und einen Genuss des Herzens, der hauptsächlich darin besteht, dass die Menschen einander die Mühsale, die Beschwerden des Lebens gegenseitig erleichtern. Ist es aber die Aufgabe des höchsten Wesens, auf gesonderten Kugeln Geschöpfe zu erschaffen und, um ihnen solchen Genuss zu bereiten, sie 80 oder 90 Jahre existieren zu lassen, so wäre das ein erbärmlicher Plan. Ob die Seele 80 oder Millionen Jahre lebt, wenn sie einmal untergehen soll, so ist dieser Zeitraum doch nur eine Galgenfrist. Endlich würde es vorbei sein müssen. Man wird daher zu der Ansicht gedrängt, für die ohne eine streng wissenschaftliche Begründung so vieles andere spricht, dass neben dieser materiellen Welt noch eine zweite, rein geistige Weltordnung existiert, mit ebenso vielen Mannigfaltigkeiten als die, in der wir leben - ihr sollen wir teilhaftig werden." - "Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es unsere unsagbar große Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen konnten."

Carl von Linné (1707-1778) - schwedischer Naturforscher, Begründer der modernen Botanik und Gründer des Pflanzensystems:

"Den ewigen, unendlichen, allwissenden und allmächtigen GOTT habe ich vorüberziehen sehen, und ich bin vor Ehrfurcht in die Knie gesunken."

Charles Lyell (1797-1875) - britischer Geologe und Begründer der modernen Geologie:

"In welcher Richtung wir immer unsere Nachforschungen anstellen, überall entdecken wir die klarsten Beweise einer schöpferischen Intelligenz, ihrer Vorsehung, Weisheit und Macht."

 

Ernest Rutherford (1871-1937) - neuseeländischer Physiker und Nobelpreisträger 1908:

"Es ist eine irrige Auffassung in Laienkreisen, dass der Gelehrte, der mehr vom Sein weiß als andere, darum religionslos sein müsste. Ganz im Gegenteil: Unsere Arbeit bringt uns GOTT näher. Sie erhöht unsere Ehrfurcht vor der gigantischen Macht, vor der unsere armseligen Werkzeuge, so titanenhaft sie uns auf Erden auch erscheinen mögen, jämmerlich versagen."

 

Ferdinand Graf von Zeppelin (1838-1917) - Erfinder des Luftschiffes:

"GOTT ist der Künstler, und ich bin sein Werkzeug!"

Friedrich Dessauer (1881-1963) - deutscher Biophysiker und Naturphilosoph, Begründer der Röntgen-Tiefentherapie und der Quantenbiologie:

"Wenn in den letzten siebzig Jahren der Strom der Entdeckungen und Erfindungen so übergewaltig in unsere Zeit eindrang, so heißt das, dass GOTT, der Schöpfer, lauter, vernehmlicher als je durch Forscher und Erfinder zu uns spricht."

 

Friedrich Wilhelm Herschel (1738-1822) - deutscher Astronom, Entdecker des Uranus:

"Je mehr das Feld der Wissenschaft sich erweitert, desto zahlreicher und unverwerflicher werden die Beweise für die ewige Existenz einer schöpferischen und allmächtigen Weisheit."

Galileo Galilei (1564-1642) - italienischer Mathematiker, Physiker und Astronom:

"Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe GOTT, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen."

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) - deutscher Mathematiker und Physiker:

"Die Ordnung, das Ebenmaß, die Harmonie bezaubert uns. (...) GOTT ist lauter Ordnung. Er ist der Urheber der allgemeinen Harmonie."

Guglielmo Marconi (1874-1937) - italienischer Erfinder und Nobelpreisträger 1909:

"Die Wissenschaft allein kann viele Dinge und vor allen das größte Geheimnis aller, das Geheimnis unserer Existenz, nicht erklären. Wer sind wir? Woher kommen wir? Wie traten wir ins Leben? Seitdem der Mensch zu denken begonnen hat, hat er sich auf diese Probleme gestürzt, und doch sind sie ungelöst geblieben."

"Ich erkläre mit Stolz, dass ich gläubig bin. Ich glaube an die Macht des Gebetes. Ich glaube nicht nur daran als gläubiger Katholik, sondern auch als Wissenschaftler."

Gustav Mie (1868-1957) - deutscher Physiker:

"Wir müssen sagen, dass ein denkender Naturforscher notwendig ein frommer Mensch sein muss. Denn er muss sich in Ehrfurcht vor dem göttlichen Geist beugen, der in der Natur so deutlich zu spüren ist."

 

Hans Christian Ørsted (1777-1851) - dänischer Physiker und Chemiker, Begründer des Elektromagnetismus:

"Jede gründliche Naturuntersuchung führt zur Gotteserkenntnis. (...) Wüsste man es nicht zuvor, so müsste man es hier lernen, dass wir nichts sind gegen GOTT, aber etwas durch GOTT."

Hans Spemann (1869-1941), deutscher Zoologe, Nobelpreisträger 1935:

"(...) will ich bekennen, dass ich bei meinen experimentellen Arbeiten oft das Gefühl einer Zwiesprache habe, bei der mir mein Gegenüber als der bedeutend Gescheitere vorkommt. Dieser ungeheuren Wirklichkeit gegenüber ergreift den Forscher immer wieder das Gefühl eines tiefen, ehrfürchtigen Staunens."

Isaac Newton (1643-1726) - englischer Mathematiker, Physiker und Astronom, Begründer der klassischen theoretischen Physik, Entdecker der Gravitationsgesetze:

"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis."

James Maxwell (1831-1879) - schottischer Physiker, Begründer der elektromagnetischen Theorie des Lichtes:

"Die Sonnensysteme sind heute noch an Zahl, Maß und Gewicht so vollkommen, wie sie es am Schöpfungstage waren, aus den ihnen unlöschbar eingeprägten Eigenschaften können auch wir lernen, dass die Genauigkeit in unsern Entschlüssen, die Wahrheit in unsern Urteilen, die Rechtschaffenheit in unserem Handeln - was wir zu unserm edelsten Eigenschaften rechnen - uns darum entsprechen, weil es wesentliche Züge zum Ebenbilde jenes Wesens sind, das im Anfang nicht nur Himmel und Erde geschaffen hat, sondern auch den Stoff, aus welchem Himmel und Erde bestehen."

Johannes Keppler (1571-1630) - deutscher Mathematiker und Astronom, Entdecker der Bewegungsgesetze der Himmelskörper:

"Die Erhabenheit Deiner Schöpfung wollte ich den Menschen verkünden, soweit mein eingeschränkter Verstand Deine Unendlichkeit begreifen konnte."

 

"Astronomie treiben heißt, die Gedanken GOTTES nachlesen."

Johann Heinrich Mädler (1794-1874) - deutscher Astronom:

"Ein ernster Naturforscher kann kein Gottesleugner sein, denn wer, gleich ihm, so tief in die Werkstatt GOTTES geblickt und Gelegenheit hat, die ewige Weisheit zu bewundern, der muss vor dem Walten des höchsten Geistes seine Knie beugen."

 

John Glenn (geb. 1921 - 2016) - amerikanischer Astronaut, der 1962 als erster Amerikaner die Erde umkreiste:

"Worauf ich mit alledem hinauswill, das ist die Ordnung, die allenthalben im Universum herrscht - vom kleinsten atomaren Gebilde bis zu den gewaltigen Sternsystemen mit Durchmessern von ein paar Millionen Lichtjahren. Sollte sich das alles durch Zufall so ergeben haben? Hat da nur irgendwelches kosmisches Treibgut plötzlich von selbst geordnete Bahnen eingeschlagen? Ich kann es nicht glauben (...) Es muss eine Macht da sein, die den Gestirnen ihre Bahn angewiesen hat und dafür sorgt, dass sie sie auch einhalten."

 

John Ambrose Fleming (1849-1945) - britischer Physiker und Radiotechniker:

"Die große Fülle moderner Entdeckungen hat den alten Materialismus vollkommen zerstört (...) Das Universum zeigt sich heute unseren Augen als Gedanke. Ein Gedanke aber setzt das Vorhandensein eines Denkers voraus."

Julius Robert von Mayer (1814-1878) - deutscher Arzt, Physiker und Entdecker des Energieerhaltungsgesetzes:

"Echte und wahre Naturwissenschaft und Philosophie müssen zum Gottesglauben führen."

 

Justus von Liebig (1803-1873) - deutscher Chemiker:

"Die Größe und unendliche Weisheit des Schöpfers wird nur derjenige wirklich erkennen, der sich bestrebt, aus dem gewaltigen Buche, das wir Natur nennen, Seine Gedanken herauszulesen."

Karl Ernst von Baer (1792-1876) - deutsch-baltischer Naturforscher, Zoologe, Embryologe, Anthropologe, Geograph, Forschungsreisender und Entdecker der menschlichen Eizelle:

"Was wir heute aus der Sprache der Natur heraushören, ist eine wunderbare Symphonie von erhabener Gesetzmäßigkeit und Schönheit. Als ich eines Tages den Menschenleib betrachtete, glaubte ich, ich hörte eine gewaltige Predigt. Ich entblößte mein Haupt, und es war mir, als sollte ich 'Halleluja' singen."

Max Hartmann (1876-1962) - deutscher Zoologe und Naturphilosoph:

"Die Ergebnisse der höchstentwickelten Naturwissenschaft, der Physik, stehen nicht im geringsten Widerspruch zum Glauben an eine hinter oder über der Natur stehenden und sie regierende Macht... Alles kann auch dem kritischen Naturforscher als eine grandiose Offenbarung der Natur erscheinen, zwingt ihn zum Glauben an einen allmächtigen Sinngeber, der hinter diesem sinnvollen Sein steht."

Max Planck (1858-1947) - deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie, Nobelpreisträger 1928 mit achtfachem Ehrendoktortitel:

"Wohin und wieweit wir also blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. GOTT steht für den Gläubigen am Anfang für den Physiker am Ende allen Denkens."

 

 

Max von Laue (1879-1960) - deutscher Physiker und Nobelpreisträger 1914:

"Die Naturforscher wollten GOTT von Angesicht zu Angesicht sehen. Da das nicht möglich war, beteuerte ihre exakte Wissenschaft, dass es Ihn nicht gebe. Um wie vieles sind wir Naturforscher bescheidener geworden! Wir beugen uns in Demut vor dem Übergroßen, vor dem Übermächtigen, dem ewig Unsichtbaren, dem niemals Fassbaren."

 

Nikolaus Kopernikus (1472-1543) - Deutscher Astronom, Begründer des modernen Weltbildes:

"Wer sollte nicht durch die stete Beobachtung und den sinnenden Umgang mit der von der göttlichen Weisheit geleiteten herrlichen Ordnung des Weltgebäudes zur Bewunderung des allwirkenden Baumeisters geführt werden!"

Pascual Jordan (1902-1980) - deutscher Physiker, Mitbegründer der Quantenmechanik und Quantenfeldtheorie:

"Die moderne Entwicklung hat die früheren Hindernisse einer Harmonie von Naturwissenschaft und religiöser Weltauffassung beseitigt. Die heutige naturwissenschaftliche Erkenntnis liefert keinen Einwand mehr gegen einen Schöpfergott."

Paul Sabatier (1854-1941) - französischer Chemiker und Nobelpreisträger 1912:

"Naturwissenschaft und Religion in Gegensatz zu stellen ist Sache von Leuten, die schlecht unterrichtet sind in der einen wie in der anderen Wissenschaft."

Thomas Alva Edison (1847-1931) - amerikanischer Erfinder:

"(...) den größten Respekt und die größte Bewunderung für alle Ingenieure, besonders für den größten unter ihnen: GOTT!"

 

Walter Nernst (1864-1941) - deutscher Physiker, Chemiker und Nobelpreisträger 1920:

"Physik treiben heißt, hinter dem Schöpfungsakt GOTTES hinterhersehen."

Werner Heisenberg (1901-1976) - deutscher Physiker und Nobelpreisträger 1932:

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grunde des Bechers wartet GOTT."

 

Wernher von Braun (1912-1977) - deutsch-amerikanischer Raketeningenieur:

"Die bemannte Raumfahrt ist eine erstaunliche Leistung. Aber sie hat uns nur eine winzige Tür geöffnet, durch die wir einen Blick auf die ehrfurchtgebietende Weite des Weltraums werfen können. Unser Blick durch dieses Guckloch auf die geheimnisvolle Unendlichkeit des Weltalls bestätigt unseren Glauben an seinen Schöpfer."

"Über alles stehe die Ehre GOTTES, der das große Universum schuf, das der Mensch und seine Wissenschaft in tiefer Ehrfurcht von Tag zu Tag weiter durchdringe und erforsche."

 

"Die gelegentlich gehörte Meinung, dass wir im Zeitalter der Weltraumfahrt so viel über die Natur wissen, dass wir es nicht mehr nötig haben, an GOTT zu glauben, ist durch nichts zu rechtfertigen. Bis zum heutigen Tag hat die Naturwissenschaft mit jeder neuen Antwort wenigsten drei neue Fragen entdeckt!"

 

"Nur ein erneuter Glaube an GOTT kann die Wandlungen herbeiführen, die unsere Welt vor der Katastrophe retten können. Wissenschaft und Religion sind dabei Geschwister, keine Gegensätze."

Werner von Siemens (1816-1892) - deutscher Physiker und Begründer der Elektrotechnik:

"Je tiefer wir in das harmonische Walten der Naturkräfte eindringen, desto mehr fühlen wir uns zu demütiger Bescheidenheit angeregt. Desto höher steigt unsere Bewunderung der unendlichen, ordnenden Weisheit, welche die ganze Schöpfung durchdringt."

William Thomson Kelvin (1824-1907) - britischer Physiker und Entdecker mehrerer Naturgesetze:

"Überwältigende Beweise von Intelligenz und wohlwollender Absicht umgeben uns, zeigen uns die ganze Natur hindurch das Wirken eines freien Willens und lehren uns, dass alle lebenden Wesen von einem ewigen Schöpfer-Herrscher abhängig sind."

 

 

 

 

 

Glaube & Wissenschaft Seite 4
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